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Kolibri-Ethos


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Lokale Wege


Pinnwand


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(seit 10.09.2015)

Wege
Suche die Liebe!
Schütze das Leben!
Verehre das Heilige!
Sei Du selbst!
Gestalte diese Welt!

und Worte
Die Situation
Die Grenzen
Das Netz
Die Begegnung
Das Auslegen

( Die Grundgedanken Die Fragen Die Ratschläge Die Warnungen Die Hoffnungen )

Suche die Liebe

Die Grundgedanken

Suchen ist Offenheit für mehr,
ist ein Sich-Aufmachen aus der Unmündigkeit, der Engstirnigkeit, der Dummheit, der Gefühllosigkeit und der Ziellosigkeit,
ist ein auf dem Weg sein, miteinander und füreinander.

Suchen heißt zuerst sich zu entschränken, sich zu befreien, um auf zu brechen und seine Sinne zu schärfen für den Weg.

Dann braucht das Suchen Ahnungen, Träume, klare, noch oder immer wieder unklare Ziele, Hoffnungen, Wünsche, ….
Irgendetwas braucht es, um einen Weg daran festzumachen und eine Richtung zum Loslaufen zu bekommen.

Nachdem man sich die Freiheit zu suchen erkämpft hat,
geht es darum sich die Freiheit zu verschaffen, seine Ziele selbst zu bestimmen.

Das Suchen kann nur vielfältig sein, weil die Liebe vielfältig ist, vielfältig auch wir in unseren Motiven und Wegen.

Suchen und der Austausch über das Gefundene ist der Grundprozess der Menschen.
Darin ist ihre Freiheit und Lebendigkeit begründet.

Die Liebe braucht unbedingt das Sich-Öffnen und Offen-Sein,
die Bereitschaft sich anrühren, sich verzaubern, sich vertiefen zu lassen,
die Freiheit, Bereitschaft und Fähigkeit zu tieferer Erkenntnis und umfassendem Bewusstsein.
Die Liebe braucht das Suchen!!

An sich ist dieses Suchen und Fragen, dieses Sich-Öffnen und Offen-Sein eine Grundstruktur aller Menschen. Vielfältig wird sie jedoch beschränkt durch religiöse, wirtschaftliche, politische und viele andere Mauern. Ohne Sicherheit ist es unmöglich oder sehr gefährlich sich zu öffnen und frei zu suchen. Viele Weltanschauungen oder politische Systeme erlauben kein Hinterfragen oder verhindern es mit subtilen Mitteln.

Zum Suchen braucht man Zeit, viel Zeit. Man findet nicht sofort und alles gleich.

Wie oft und wie lange muss man sich in etwas hineindenken:
Zuerst nach Fragen ringen und dann nach Antworten,
bis man plötzlich eine Ebene tiefer kommt
und die Welt ganz anders vorfindet und neue Fragen stellt.

Die Suche nach Liebe beginnt mit dem Sich-Öffnen für das Schöne, das Besondere, das Freundliche, die Harmonie, das Netz, den anderen und das Leben selbst.

Suche nach Liebe heißt sich zu befreien von einengenden Antworten und falsch gestellten Fragen, die einer Antwort nicht wert sind, heißt ehrlich und sinnvoll suchen!

Suche nach Liebe ist eine Suche nach tiefen, besonderen Begegnungen mit allem in mir und um mich herum.

Es ist ein sich gegenseitig Fragen stellen und sich gegenseitig öffnen, denn nichts hilft uns mehr, Liebe zu suchen und zu finden als das Miteinander.

Man kann vieles finden, ständig finden! Die Kunst ist, es zu vertiefen, bevor es wieder in der Vergangenheit entschwindet, ihm zuvor noch einen Samen für eine bessere Welt zu entlocken, oder einen Tropfen energiereichen Nektars, den Kolibris so dringend und ständig brauchen.

Leitlinien für die Suche der Liebe sind die Grundformen der Liebe und das Leben selbst. Dadurch wird das Fragen und die Suche nach der Liebe auf den ersten Blick verschoben und durch viele neue Fragen ersetzt: Was ist Vertrauen? Was Verstehen, Demut, Barmherzigkeit,…?
Was braucht, was fördert mein Leben und das meiner Mitlebewesen?
(Diese Fragen sind konkreter und überschaubarer als das große Wort Liebe. Zu diesen Fragen erarbeiten wir weitere Impulse und weitere Auslegungen.)

Grundthemen der ersten Regel: Offenheit, Freiheit, Individualität, aber auch Motivation, Selbstkritik und Selbstverantwortung

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Die Fragen

Was ist Liebe eigentlich und wie suche ich???

Für diese beiden Fragen muss jeder immer neu seine eigenen Antworten finden und daran weiterweben, muss spüren, was ihn unbewusst antreibt und sein Suchen prägt, muss sein Gefühl für das Netz, die Formen und die vielen Dimensionen der Liebe entwickeln, muss seine Schritte, seine Fragen wählen, um der Liebe näher zu kommen.

Das Kolibri-Ethos legt den Schwerpunkt auf das Suchen und Fragen,
auf die aktuellen tiefen Einsichten und Momente tiefen Erlebens des Einzelnen und der Gruppe.

Es will Strukturen schaffen, um dieses Suchen, Erkennen und Erleben zu fördern
und zu vertiefen. Und es will bewahren vor einem Abgleiten in lebenszerstörende Unwahrheit, Irrationalität, Irrglaube oder extreme Disharmonie mit anderen Wahrheiten.

Welche Offenheit, welches Verstehen kann ich mir heute ermöglichen und gestalten?
Welche Frage stelle ich mir heute und welchen Fragen stelle ich mich?

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Die Ratschläge

Die Suche nach der Liebe kann bei einzelnen Formen beginnen oder bei diesen fünf Grundthemen:

- Suche nach Energie und Kraft
- Suche nach Klarheit und Wahrheit
- Suche nach dem Einfachem und nach Schönheit
- Suche nach Harmonie und Ordnung
- Suche nach Zielen und nach Motivation

Liebe ist ein Netz: Du kannst in alle Richtungen suchen und überall etwas finden und Du kannst überall daneben, ins Leere greifen und die Liebe verfehlen!

Überleg Dir zuerst, was Du suchen willst, wie Du Fragen stellen willst und auf dem Weg bleiben kannst, wie Du immer wieder aufwachst und in die Tiefe gehst und wo Du Dich mit anderen verbinden kannst.

Sammle kleine Erinnerungen, Ideen, Worte und Bilder von den Orten, die Du suchend besucht hast.
Genieße Deine Suche!
Lass dir Zeit!
Sieh Dich um und sei einfach offen und wachsam.
Lass Dein Unterbewusstes suchen.
Beginne Dein Suchen bei Dir, bei Deiner Schönheit, Deiner Wahrheit, Deiner Energie, Deiner Ordnung und Deinen Zielen.
Gehe zuerst in Deine Tiefe und nütze jede Reise in die Ferne zur Vertiefung Deiner selbst.
Verliere Dich nicht in den Antworten, bleib beim Suchen, denn suchend zieht es uns hin zu dem, was langsam Gestalt gewinnt, was wir vorsichtig ertasten, immer tiefer erfühlen und begreifen. Suchend öffnen wir uns für das, was in uns hineinfließen will, uns reich macht und uns nicht zu müllt, sondern klärt.

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Die Warnungen

1. Verliere Dich nicht im Labyrinth! (im Labyrinth der Möglichkeiten, der Unklarheiten, der Wegweiser, der Empfindungen, der Manipulation, …)

2. Versuche nicht alles auf einmal zu erfassen und zu überblicken!

3. Überprüfe Deine Maßstäbe und Regeln!

4. Versuche nicht alles in Deinem kleinen Garten zu pflanzen und erwarte nicht, dass andere dasselbe pflanzen und es genauso pflegen!

5. Kreise in Deinem Denken nicht zuviel um negative Begriffe und hüte Dich davor beim Ablehnen dieser Begriffe wahres und wichtiges mit abzulehnen.

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Die Hoffnungen

Die Hoffnung der Suche nach Liebe ist zuerst, dass die Suche Spass macht und dann wird man auch viel und schönes finden.

Die Hoffnung ist, dass Befreiung gelingt und man wie ein spielendes Kind den Weg in die Weite findet – die Weite der Fragen, der Ideen, der Möglichkeiten, der neuen Erfahrungen, der neuen Betrachtungsweisen, des neuen Fühlens und Bewusstseins – ohne Dich zu verlieren.

Die Hoffnung ist, dass immer neu Träume entstehen, wie Liebe gelingen kann.


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( Letzte Änderung am 10.01.2013 )
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Grundregeln und Grundbegriffe ausgehend vom Kolibri-Ethos verinnerlichen, ein Netz von Wegen und Grenzen, um sich weiter zu entwickeln, sein ethisches Bewusstsein zu vertiefen und ein eigenes Ethos zu gestalten!

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