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(seit 10.09.2015)




Wege
Suche die Liebe!
Schütze das Leben!
Verehre das Heilige!
Sei Du selbst!
Gestalte diese Welt!

und Worte
Die Situation
Die Grenzen
Das Netz
Die Begegnung
Das Auslegen







BestLinks-Map

 (Links aus KE-Interaktion)  

♥ LIEBESGEDICHTE ♥

Liebesgedichte sind wie Blumen, die man schenkt.
Sie brauchen Zeit, wie die Blumen das Wasser, bis ihr Duft unsere Herzensräume erfüllt und ihre Farben unseren Geist umstrahlen.
Sie brauchen uns zum Ausmalen, zum Weiterschenken, damit sie lebendig werden, wehen und wirken, ganz tief, ganz weit.


Eigene Versuche
Liebe ist
Lieben heißt
Sonnenstern II
UNMÖGLICH und doch LIEBE
FÜR DICH und Deiner Blumen Tau
Dein blühendes Feuer
Herzlichkeit
Darf ich SEIN?
Nippen (SMS-Gedicht)
Liebeslauf

Zusammenstellungen und ausgewählte Beispiele anderer Autoren
Moderne Liebesgedichte
Liebesgedichte alter MeisterInnen
Besondere Liebesgedichte
Dichter der Liebe weltweit
Flirtgedichte
Eros dichtet
LoveSongs


Hier ein Video gedreht in der Namibwüste in Namibia. Die Grenzenlosigkeit und Schönheit (Feenkreise) dieser heissen roten Wüste, in der die Pflanzen vom Morgennebel leben, ist beeindruckend.
Der Song (von Steffen List) thematisiert die Waffenlosigkeit der Liebe
(Siehe auch dieses Buch über unverteidigte Liebe und die Schutzmechanismen unsere unbewussten gebrochenen Identität). Das Video ist wirklich sehenswert!)

Musik und Text: Tonetic/Steffen List und Shishani Vranckx (beide aus Namibia)
Hear: Wishes from the album Tones of Red by TONETiC or Shishani at soundcloud.com
Read: Interview Steffen List and visit: Shishanis Band Namibian Tales


Sehr gute Sammlungen im Netz:
- Deutsche Liebeslyrik (Mit vielen internationalen Gedichten!)
- Deutsche Gedichtebibliothek: Themen und Epochen: Liebe-Liebeszauber


♥ ist

Liebe ist gehen
zusammen allein.
Liebe ist sehen
Träume und Sein.

Liebe ist helfen,
aber auch nicht zuviel.
Liebe ist weisen
den Weg und ein Ziel.

Liebe ist hoffen
für heut und ganz weit.
Liebe ist offen,
ohne Grenze so weit.

Liebe ist härten,
ist Kampf ohne Krieg.
Liebe ist werten,
Kritik ohne Sieg.

Liebe ist wollen
beginnt schon beim Traum.
Liebe ist wachsen
und fühlst du es kaum.

Liebe ist sehen
so tief und so zart.
Liebe kann verstehen
so fein und so hart.

Liebe muss weinen
so viel darf nicht sein.
Liebe die Kleinen
und der Himmel ist dein.

( HH, Oktober 2007 (de.poezio.com/g/8319/))

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

♥Lieben heißt

♥Lieben heißt vereinen
und weinen
so nah und doch so fern
auch fremd hab ich Dich gern

♥Lieben heißt Brücken bauen
zusammen vertrauen
Grenzen zieh’n voll Distanz
doch schau mein Herz, mein Arm umschließt Dich ganz

♥Lieben heißt Hände reichen
ohne vergleichen
zusammen Hand in Hand
wir gestalten es neu dein, mein Land

♥Lieben heißt Wege gehen
nicht zu lang in den Abgrund sehen
weiter, heiter leuchtet das Ziel
mit Hoffnung schaffst Du so viel

♥Lieben heißt Worte sagen
und ertragen
Hören geht so tief
Liebste! Liebste! ich rief!

♥Lieben heißt Träume wagen,
die Hoffnung weitersagen
goldne Worte geben Mut
bunte Farben tun uns gut

♥Lieben heißt kritisch fragen
und Kritik ertragen
gerade dies bringt uns so weit,
macht zur Umkehr uns bereit.

♥Lieben heißt Wege finden
und verbinden
so viele Chancen haben wir
für Brücken zwischen mir und Dir.

♥Lieben heißt ♥JA♥ sagen
oder NEIN! sagen
je nach Situation
und manchmal auch keinen Ton.

♥Lieben heißt: “Tiefes entdecken,
Kräfte zu wecken”
So vieles ist in mir!
Ich schenke es Dir!

♥Liebe heißt Knoten lösen
geduldig trotz’ dem Bösen
tau auf, kaltes Herz
lös’ dich auf, tiefer Schmerz

♥Lieben heißt: “Ein Tänzlein zu wagen”
Heraus aus dem Klagen!
Jammern bringt nicht viel.
Lachen ist unser Ziel.

♥Lieben heißt: “Fleißig trainieren,
Weisheit studieren”
Kraft kommt aus der Tat.
Weisheit gibt uns Rat.

♥Lieben heißt fühlend sehen,
die Tiefe des andern verstehen,
So wird aus dem innigen Moment,
der Liebe Fundament.

♥Lieben heißt schlafen,
Dein Körper braucht Ruh’
Träume mit Lachen,
die Äuglein mach zu.

♥Lieben heißt: “Pausen beachten”
Schweigend betrachten
des andren zartes Wort.
Schnelle Antwort wischt es fort.

(HH, November 2007 (de.poezio.com/g/11265/))
Diese beiden ersten Gedichte beruhen auf den alten Gedanken über die intensive Vernetzung aller Formen des Liebens,
so dass wer eine Form ehrlich und intensiv verwirklich automatisch alle anderen findet
und jeder seine eigene Komposition und Formenvielfalt gestaltet. (siehe Liebesnetz)
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Sonnenstern II

Ein Stern ist eine Sonne
und die Sonne ist ein Stern.
Beide so unendlich fern.

Ein Stern ist nur ein Pünktchen.
Die Sonne ist ganz heiß.
Von beiden man nur sehr sehr wenig weiß.

Du bist meine Sonne
und auch ein ganz ganz ferner Stern.
Du bist mehr, als wir beide wissen,
kannst so unendlich küssen!
Ich hab’ Dich gern.

☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼

UNMÖGLICH und doch LIEBE!!!

Dass es Dich gibt!
Dass es Raum gibt!
Dass da Welt ist!
Dass Du Himmel bist!

Grad in dieser Nacht

Dass Du denkst,
Dich von innen lenkst,
Dass du fühlst,
beim Küssen glühst.

Komm! Der Morgen lacht!

Du brauchst nicht fragen:
Wo führt es uns hin?
Im Kreis wir tanzen.
Fühlst Du den Sinn?

Lass fallen Dich ins Sein…..

Schau ein neuer Tag,
der dich, der mich so mag,
läd uns zum Lieben ein.
Komm leb, komm lass DICH sein,

wie leuchtend roter süßer wilder TraubenWein!

Du träumst nicht, zarte Frau.
Für Dich ist dieses Himmels Blau.
Für Dich scheint diese Sonne warm.
Für Dich umschließt Dich zart mein Arm.

Gib Dich den Strahlen hin!

Du glaubst nicht an Unmöglichkeit
und klagst da ist kein Sinn.
So schön auch in des Alltags schlichtem Kleid!
Spürst Du, wie gern ich bei Dir bin.

Du raubst mir meinen Sinn!!!!!

Ach Du Süsse, Du Liebe, ….

Ahnst Du, was ich meine?
Hörst Du, wie ich weine ….

(HH, Mai 2008 (de.poezio.com/g/34539/))

☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼ ☼

♥♥♥ FÜR DICH und Deiner Blumen Tau ♥♥♥

Nicht rot genug ist das Rot der Morgenröte.
Nicht blau genug ist des Himmels Blau,
zu malen meines Herzens süße Nöte,
zu fassen, was ich träumend schau.

Nicht heiß genug glüh’n der Lava Brocken.
Nicht hoch genug türmen Wolken sich.
Mein pochend’ Herz gerät ins Stocken.
Du Traum von Frau erschütterst mich.

So tief, wie ich bis ins Mark erröte,
so wild, wie ich trunken tanz’,
so sanft, wie der Klang der Hirtenflöte,
erfüllt mich Deiner Lippen Glanz.

So, wie ich in mir lachend weine,
so sehr, wie ich wünsch’ bei Dir zu sein,
so fleh’ ich: Bitte! Du! Erscheine
und lad’ mich blühend zu Dir ein.

Küss’ mich mit der Morgenröte!
Tränk’ mich mit des Himmels Blau!
Stille meines Herzens heiße Nöte,
wenn ich trinke Deiner Blumen Tau.

(HH, Juli 2008 (de.poezio.com/g/44473/))

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Dein blühendes Feuer

(Gebet eines brennenden Dornbusches)

Frech funkelndes Feuer färbt Deine Augen.
Zeig mir, dass Deine Flammen was taugen!
setz’ mich lodernd in Brand
ohne zu brennen mein Land.

Wild wuchernde Wildnis versinkt in Deinen Flammen,
welche Wege geh’n wir? Geh’n wir zusammen?
Was ist Dein heiliger Wille?
Mit ihm mich heilend erfülle.

Bunt blühende Blüten bekleiden meine Dornen.
Blutrot blinkende Perlen füllen sich mit Kernen.
Farben-frohe Lebenskraft,
aus unser Blätter Zuckersaft.

Safrangelbe sengende Sonne segne so buntes Land.
Schau wie hat sich Wüste zu Wäldern gewand.
Alles brennt in unendlichen Farben,
Verschlossen sind harte, tiefste Narben.

Weich weit wellendes Wort weht über diesem Ort.
Zitternd zärtliche Zartheit zieht mich farbenfroh fort.
Der Sonne warmer Segen sanft verklingt,
Deine Liebe schweigend schweigend gewinnt.

(HH, Dezember 2007 (de.poezio.com/g/14139/))

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

♥ Herzlichkeit ♥

Weil nicht sein kann, was doch ist,
ach wie sehr mein Herz vermisst.
Weil nicht sein kann, was ich will,
vor Schmerz mein Herz so still.

Weil nicht sein darf, was so lohnt,
weil die Angst über allem thront.
Weil das Fallen härter ist,
wenn man fliegend lang sich küsst.

DASS nicht mehr sei, was da ist
hier der Kuss, den Du vermisst.
Weil so sein wird, was wir träumen,
lass uns keine Zeit versäumen.

Lass uns küssen ohne Ende!
Komm ich reich’ Dir meine Hände.
Lass uns tanzen durch den Tag,
tun was unser Herz so mag.

(HH, August 2008 (de.poezio.com/g/45614/))

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Darf ich SEIN?

Als Dichter darf ich sein,
der ich sonst nicht bin.
Es strahlt der Wörter Schein,
erhellt die Tiefe und den Sinn.

Als Tänzer darf ich sein,
der ich sonst nicht bin.
Meine Seele tanzt in Arm und Bein,
geb mich den Klängen hin.

Jetzt in Deinen Armen will ich sein,
der ich ganz tief und immer bin.
Schau Dich an, vertreib den Schein,
zeig Dir mein Herz - da drin.

(HH, August 2008 (de.poezio.com/g/47588/))

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Liebesnebel

Ich träume immer wilder von Dir.
Doch meine Träume sind nur hier in mir,
wie ein Nebel, der sich um mich legt
und meine rosa getönte Brille beschlägt.

Wer bist Du? Du traumhaftes Wesen, so wild, so weit.
Du Mensch, versteckt und verborgen,
mit Ecken, Kanten, Schätzen, Sorgen, …
Ich sehe nur ein leuchtend bunt tanzendes Kleid.

(HH Dez 2008)

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Nippen

Ich komm’ auf einen Kuss vorbei,
auf bebende Sekunden.
Und wenn’s auch nur im Traume sei,
ich bin mit Dir verbunden.

Ich komm’ auf einen Kuss vorbei,
Du Blume roter Lippen.
Träumend flieg’ auch Du herbei
und Arm in Arm, wir zwei,
lass uns vom Küssen nippen.

(HH Mai 2009, kleiner Versuch eines SMS- oder Twittergedichts)

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Liebeslauf

Du hast gedacht,
auf jeden Fall zuviel.
Ich hab gelacht,
das Leben ist ein Spiel.

Du hast geträumt,
ein Wunsch so riesengroß
und mich versäumt,
lass einfach manchmal los.

Ich hab gefühlt,
in Wellen so geschwankt,
wie eine Blume blüht,
und sich bei der Sonne bedankt.

Jetzt wachst Du auf
und denkst, es ist nicht wahr.
Doch der Liebe Lauf
führte Dich den Berg hinauf,
dort oben, wo es glitzernd klar.

Warum gibst Du auf?
Fliehst, wie schon tausendmal,
Beendest Deinen Lauf,
verlängerst die Ketten der Qual.

(HH Mai 2009)

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Weitere Gedichte über die Liebe und das Lieben der Liebenden als Link, damit die Seite nicht zu lang wird:
(Poezio hat mich am Anfang sehr motiviert, aber das mit der Werbung nervt. Daher hier eine werbefreie Sammlung:)
Was Männer und was Frauen wollen
Go for it
Weil ich ein Zwerglein bin, …
Sich Finden im Widerspruch
Sich Begegnen_de In_Formationen
Was Männer und was Frauen wollen
Lieben ist schwer - wiege nicht zu sehr!
Nur EINMAL
Brücken brechen, bitte nicht!

(ansonsten: http://web.archive.org/web/20100417132628/http://de.poezio.com/user/hans-hufnagel )
(Oh poezio geschlossen - Schade und an dieser Stelle einen riesigen Dank an all die Dichterfreundinnen und Freunde,
die mich damals überhaupt zum Dichten gebracht und immer neu motiviert haben.
Ohne Euch gäbe es diese Seite hier nicht!!!! (Und ohne das eine Jahr Arbeitslosigkeit,
das mir damals die Zeit gab, dichten zu lernen - schade, dass ich nicht mehr weitermachen kann ….)
Zum Glück gibt es wayback, …. http://web.archive.org/web/20080912190942/http://de.poezio.com/user/679/. )


Moderne Liebesgedichte

WayBackMachine: RockUndLiebe
Tag Liebe im GedichteVZ/Poezio
(Wer die Zeit findet einige gute aus diesen Massen auszuwählen, kann mir gerne diese Auswahl schicken!)

nicht verfügbar (attackiert+gefährlich):welt-der-links.de/ml/tags/liebe/liebesgedichte/ war eine Linksammlung zu guten Quellen für Liebesgedichte
Eine schöne literarische Übersicht findet sich hier als pdf!
siehe auch Liebeslyrik der Moderne als Abiturstoff 2003/04

In vielen Büchern finden sich gute Gedichte moderner Autoren, die im Netz noch nicht frei zugänglich sind.
Stellvertretend sei “Ich teile den Mond mit dir!” (Liebesgedichte von Ulrich Schaffer)
oder auch sein Gedichteband “Ich will Dich lieben” genannt.
Das beste Gedicht im letztgenannten Büchlein ist: “Lass mich los”.
Ulrich Schaffer beschreibt hier wie ein Partner an den anderen Forderungen stellt, Rechte anmeldet.
Der andere fühlt sich unter Druck und kann nicht mehr frei geben, schenken, lieben.
Ihm geht die Luft aus unter diesem Griff und er bittet: “Lass mich los, damit ich zu Dir kann!”
Klar ist es wichtig seinem Partner auch seine Wünsche und Sehnsüchte, seine Nöte und Bedürfnisse mitzuteilen,
aber da ist ein schmaler Grat zwischen Selbstoffenbarung und Bitte oder Forderung und Appell.
Man kann nicht um etwas bitten, dass eingefordert werden muss und nicht etwas fordern, um das man nur bitten kann.
Manche hören aber auch aus allem einen Appell heraus, selbst aus Geschenken und der Stille.
(Das Gedicht ###Komm#lass#mich#los!### ist aus der Erinnerung an dieses Gedicht von Ulrich Schaffer entstanden.)
Sonstige Texte, Gedichte und Meditationen von Ulrich Schaffer im Netz:
http://emj57.wordpress.com/2009/07/30/ulrich-schaffer/
Der heilige Raum
http://web.archive.org/web/20130131121711/http://www.onko-kids.de/kidsfuerkids/meike.htm
www.pachizefalos.de/bilder/gefuehle-ulrich-schaffer.gif Gestaltung: http://www.pachizefalos.de/sprueche.htm
Auf seiner Homepage möchte Ulrich Schaffer sich “zugänglich” machen und mit seinen Lesern über Fotos, Texte und Gedichte kommunizieren.
Er hat einfach ein feines besonderes Empfinden und Lebensgefühl.


Liebesgedichte alter MeisterInnen

Im Netz finden sich dankenswerterweise einige sehr schöne thematisch geordnete Zusammenstellungen und Sammlungen von Liebesgedichten alter Meister.

Eine Sammlung von Liebeslyrik deutscher Dichter und Dichterinnen (ca 4000 Gedichte)
Liebesgedichte ab dem 12 Jhd.
Auswahl von Ernesto Handmann (siehe auch seine Sinngedichte)
Klassische Liebesgedichte bei RockUndLiebe
Liebesgedichte-total
Auszüge aus dem Buch “Passende Gedichte” (hier Goethe)
Gratis-Gedichte.de
Gedichte für alle Fälle
Liebesgedichte.biz

Kleine Beispiele:

Wund geküßt
Hast du mir die Lippen wund geküßt,
So küss’ sie wieder heil!
Und wenn bis zum Abend du nicht fertig bist,
So hat’s auch keine Eil.

Du hast ja noch die ganze Nacht,
Du Herzallerliebste mein!
Man kann in einer solchen langen Nacht
soviel küssen und so selig sein.

(Ein Gedicht von Heinrich Heine, leicht abgeändert.)

http://gedichte.xbib.de/Hamerling_gedicht_Zarte+Liebe+spricht+in+Farben.htm

Zarte Liebe spricht in Farben
(Gedicht des österreichischen Dichters Robert Hamerling)

Zarte Liebe spricht in Farben,
Nicht in Tönen will sie fleh’n:
Worte, die im Munde starben,
In den Wangen aufersteh’n.

weiterlesen

Weitere Gedichtesammlungen:
Neben den genannten Sammlungen zu modernen und klassischen Liebesgedichten präsentieren viele Webseiten
kleine Sammlungen eigener Gedichte oder eigene Zusammenstellungen anderer Autoren.
Am besten zu finden sind diese Sammlungen über www.dmoz.org:
Liebesgedichte bei dmoz.org (Deutsch)
Lyriksammlungen allgemein bei dmoz.org


Besondere Liebesgedichte

Hier eine kleine Auswahl besonderer Gedichte:
Was es ist (Erich Fried, Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte … es ist was es ist sagt die Liebe …)
(siehe weitere Artikel über den jüdischen Dichter WaybackMachine: Erich Fried und weitere Liebsgedichte von ihm, ebenfalls mehrsprachig)

Deine schönen Augen von Heinrich Heine (vgl. das berühmte russische Zigeunerlied Ociy Cernye)

Überschüttet von deiner Glut von Max Dauthendey

Fünf Liebesgedichte von Berthold Brecht
Elf Liebesgedichte von Rainer Maria Rilke
Auf Rilke bin ich über das Rilkeprojekt ganz neu gestossen.
Hier einige Liebesgedichte (- auf CD als Klangerlebnis natürlich noch viel schöner…)
Projekt I (Bis an alle Sterne …):
- Die Welt die monden ist (Vergiß, vergiß)
- Liebes-Lied
- Lied (Du nur, du)
- Die Liebende
- Gib mir Liebe (Welche Wiesen duften deine Hände?)
Projekt II (In meinem wilden Herzen …):
- Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten
(und viele mehr …)

Von der jüdischen Dichterin Else Lasker-Schüler finden sich einige berühmte
Liebesgedichte im Netz. “In ihrem Werk nimmt Liebeslyrik einen breiten Raum ein.”

Ein alter Tibetteppich

Deine Seele, die die meine liebet,
Ist verwirkt mit ihr im Teppichtibet.

Strahl in Strahl, verliebte Farben,
Sterne, die sich himmellang umwarben.

Unsere Füße ruhen auf der Kostbarkeit,
Maschentausendabertausendweit.

Süßer Lamasohn auf Moschuspflanzenthron,
Wie lange küßt dein Mund den meinen wohl
Und Wang die Wange buntgeknüpfte Zeiten schon?

(zitiert aus dem Wikipediaartikel)

Weitere Zitate aus ihren Gedichten:
“Wenn du da bist,
Bin ich immer reich.

Du nimmst mich so zu dir,
Ich sehe dein Herz sternen.”
aus WaybackMachine: Mein Liebeslied

“Ich liege unter Deinem Lächeln” aus “Siehst Du mich”
(Genial, wie sich hier unterliegen, erliegen und das erotische Liegen verbinden
und transzendiert werden zu einer warm lächelnden Frühlingssonne, die das Leben erblühen lässt.)

“Und meine Arme umloderten ihn.
Nie schürte sich so mein Blut zu Bränden,
Gab mein Leben hin seine Händen, …” aus “Eros”


Mondnacht

Ein besonderes Liebesgedicht ist Mondnacht von Joseph von Eichendorff.
Das Thema ist eigentlich nicht die Liebe, sondern wie das sanft schimmernde Licht des Mondes die Wirklichkeit verzaubert.
Und gerade in diesem Verzaubern und stillem Küssen kommt dieses Gedicht der Liebe so nah!!!

Mondnacht

Es war, als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst’.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis’ die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.


Dichter der Liebe weltweit

Pablo Nerudas Texte und Gedichte begeistern selbst als Übersetzungen noch. (Beispiele aus den Versen des Kapitäns und den Zwanzig Liebesgedichten
Sagenhaft ist der Zyklus Schneemaske des russischen Dichters Alexander Blok, wenn auch kaum zu übersetzen
oder seine Briefe an eine schöne Frau. (Die Unbekannte 1904 und Aufruhr aus dem Zyklus Schneemaske)
Die russische Dichterin Marina Zwetajewa hat in ihrer Tragik und der Schwere ihres Lebens einige sehr tiefe Liebesgedichte geschrieben.
Ihr verwandt und doch Rivalin auch die Dichterin Anna Achmatowa.

Bemerkenswert ist die wunderbare Liebeslyrik des Orients, von den ganz alten Texten (vgl. die Hochzeitsgesänge des Hohen Lieds)
bis zu den Meisterwerken von Khalil Gibran.
(Das Hohe Lied in verschiedenen Übertragungen und weitere orientalische Gedichte finden sich bei Irena Stasch (deutsche-liebeslyrik.de))
(… Englische Liebesgedichte … … Liebesgedichte aus dem Orient …)
(WaybackMachine: Kleiner historischer und geographischer Überblick hier)

(Die Liebesgedichte bilden und bildeten eine Brücke zwischen Menschen verschiedener Kulturen und Sprachen!
Das wird hier besonders am Hohen Lied, seiner Überlieferung und seinen vielfältigen Übertragungen deutlich.)


Flirtgedichte

Liebe ist etwas ernstes, großes, schweres. Flirten ist tanzende Leichtigkeit, neckisches Spiel, offene Begegnung.
Viele Liebesgedichte sind in oder aus Flirts entstanden, weil Dichtung dieses Spiel, diese Freiheit und Kreativität braucht.
Deswegen können manche Gedichte in solchen Situationen bereichern und inspirieren.
Zu oft aber versucht man gerade diese Gedichte als Werkzeug, als Machtmittel, als bloße Türöffner zu verwenden
und raubt ihnen genau diese Leichtigkeit, aus der sie geboren sind.
So kann das beste Liebesgedicht zum Flirtstopper werden oder in Machtflirts unter Druck setzen.
(LESENSWERT: J. Dieker-Müting: Vom Anbaggern zum Flirten. Flirten als Lebensform.
Psychotherapeutische Beratungsstelle für Studenten, Karlsruhe 1999
(hier als PDF), inzwischen auch als Buch erhältlich)


Eros dichtet

Einige Liebesgedichte wagen erotische Anspielungen, Bilder und Vergleiche, weiter noch gehen erotische Gedichte.
Und doch wird durch die Sprache, das Körperliche wieder verlassen oder besser verbunden und eingebunden
in Geist und Seele, Sehnsucht und Lieben, Freude und Traum, Tanz und Ton.
Die Kraft der Erotik verbindet sich mit dem Tanz der Wörter und warum soll Eros nicht selbst zur Sprache kommen,
wo er doch die Quelle und treibende Kraft so vieler Liebesgedichte (auch der über die enttäuschte und unglückliche Liebe) ist.

Schöne Beispiele finden sich:

Bei Pablo Neruda in den Versen des Kapitäns.
Zitat aus “Der Brunnen”:
“Mein Leben, du wirst
in dem Brunnen, worein du fällst,
nicht finden, was ich dir oben aufbewahre:
einen Jasminzweig voll Tau,
einen Kuss, noch tiefer als dein Abgrund.”

Zitat aus “Ich fühle Deine Sanftheit”:
“Ach mein Falter du, mein Taubengurren,
ach, mein Trinkglas, mein Bach du, ach meine Gefährtin!
Kam mein Lockruf, sag mir, kam er zu Dir
in den klaren Nächten mit den frostigen Sternen,
jetzt im Herbst, im gelben Tanz
der hungrigen Winde und fallenden Blättern?

Sag mir, kam er zu Dir
heulend, oder wie, oder schluchzend,
in der Stunde des vergorenen Blutes,
wenn die Erde wächst und pulsierend sich biegt
unter der Sonne, die sie streifig überzieht mit ihren Bernsteinschweifen?

Sag mir, fühltest du mich,
wie ich emporklomm bis zu Deiner Gestalt durch alles Schweigen
und alle Worte?”

Zitat aus “Nicht nur das Feuer”:
“Ach meine Leben,
nicht nur das Feuer brennt zwischen uns,
sondern das ganze Leben,
die schlichte Geschichte,
die schlichte Liebe
einer Frau und eines Mannes
nicht anders als alle.”

(Pablo Neruda kann man tage- und nächtelang zusammen lesen!!! Hier das Buch mit seinen Liebesgedichten)
(Auszug 20 Liebesgedichte 1924)

Bei PUR:
Bis der Morgen kommt …
Hab mich wieder mal an Dir betrunken

Bei WaybackMachine: Gabriella Wollenhaupt Auswahl


LoveSongs

Viele moderne Liebesgedichte finden sich nicht in Büchern, sondern vertont auf CDs und oft schon wieder vergessen auf Schallplatten.
Mal stehen die Songtexte im Netz, manchmal aufgrund der Verwertungsrechte auch diese nicht.

Hier eine kleine Liste mit Beispielen:

Funkelperlenaugen
Funkelperlenaugen (Songtexte von PUR mit weiteren Liebesliedern)

Tief in mir darf ich fühlen
Peter Jansens hat einen Text von Jutta Richter kanonartig vertont. Im Singspiel über Hildegard von Bingen besingen Hildegard und ihr Mann im Wechsel ihre Liebe.
Das Singspiel wird immer wieder von kirchlichen Gruppen aufgeführt, ist aber relativ unbekannt.

Tief in mir darf ich fühlen,
was es heißt sich zu lieben,
sich ganz und gar zu verschenken,
an nichts andres mehr zu denken.

Tief in mir darf ich fühlen,
was es heißt sich zu lieben,
wie auf Wolken zu schweben,
von der Erde ab zu heben.

Tief in mir darf ich fühlen,
was es heißt sich zu lieben, …

Dieses Lied lässt sich gut miteinander singen oder vorsingen, selbst unplugged und ohne Instrumentalbegleitung!
Und man kann es beliebig weiterdichten:

Tief in mir darf ich fühlen,
was es heißt Dich zu lieben.
Tag und Nacht von Dir nur zu träumen,
keinen Kuss will ich versäumen.

Tief in mir darf ich öffnen,
mein zartes Herz, um Dich zu lieben,
mit Dir zum Himmel zu fliegen.
und unsere Ängste zu besiegen.

Tief in mir darf ich träumen,
einen Garten voll mit Bäumen.
Seine Blüten will ich Dir geben,
zu seinen Früchten Dich hochheben.

Tief in mir so ein Hoffen,
steht Deine Tür mir heute offen?
Ich trete ein, Dich zu grüßen,
will Dein Leben Dir versüßen.

Tief in mir darf ich spüren
unserer Liebe Wachsen, Blühen.
Lachend kommst Du entgegen,
um deinen Arm um mich zu legen.

Weit in mir darf ich träumen,
von den Häusern und den Bäumen,
die wir zusammen erbauen,
deren Früchte wir einst schauen.

Du und ich, wir fühlen,
Soviel Lust, so heißes Glühen.
Wie im Traum, wir versinken,
weil wir aneinander uns betrinken.

Tief in uns spür’n wir’s beben
unser süßes wildes Leben.
Was die Tage uns auch bringen.
Immer lass von Liebe uns singen.

Tief in uns ist zu spüren
der Liebe Kraft, ihr stilles Glühen.
Kommt es mit uns zu teilen!
Diese Wärme kann euch heilen.

O Ruddier Than The Cherry
In Acis und Galatea von Händel findet sich eine Bassarie des Zyklops Polyphemus,
in der er seine Liebe zu Galatea beschreibt.



(Happy we und O Ruddier Than The Cherry)
(Text aus dem 2. Akt)



Regenschirmlied (Hochzeitslied von Manfred Siebald)

So hier ist endlich der komplette Text des Regenschirmlieds von Manfred Siebald:
(Vielen Dank an F., die den Text mithilfe einer alten Platte aufgeschrieben hat!)
Nebenbei hier die Homepage von Manfrad Siebald und über Last.fm und Youtube einige seiner Lieder:
http://www.siebald.org/
http://www.lastfm.de/music/Manfred+Siebald

Textsammlung: http://www.liederdatenbank.de/artist/35
http://web.archive.org/web/20111214080527/http://ccmrezis.de/cds/s/msiebald.htm

Hochzeitslied von Manfred Siebald

Refrain:
Ich will Dir treu sein,
wie mein alter Schirm mir treu ist.
Wenn er auch nicht mehr ganz neu ist,
lässt er mich doch nicht im Stich.
Kommt vom Westen her mir Regen
und vom Osten Schnee entgegen,
trotz ich allem kühn verwegen,
denn mein Schirm beschirmet mich.

1. Wer zählt die Flure, die Abteile,
wo ich ihn schmählich schon vergaß?
Doch meistens währte es nur eine Weile,
bis ich ihn irgendwo im Fundbüro auflas.
Doch meistens währte es nur eine Weile,
bis ich ihn irgendwo im Fundbüro auflas.
Will ihn ein Dieb mir frech entwinden,
so geb ich nach mit heitrem Blick.
Soll er die Makken doch alleine finden,
dann bringt er ihn von selbst zurück.
Soll er die Makken doch alleine finden,
dann bringt er ihn von selbst zurück.
Refrain
2. Dein alter Schirm an Regentagen,
wenn Dir der Wind des Lebens durch die Locken bläst.
Das will ich gerne sein, doch Du musst mich auch tragen.
Du wirst nicht trockener, wenn Du mich hängen lässt.
Das will ich gerne sein, doch Du musst mich auch tragen.
Du wirst nicht trockener, wenn Du mich hängen lässt.
Und sollt mir je zu Kopfe steigen,
dass ich ein wenig höher schweb als Du,
dann kannst Du mir ja meine Grenzen zeigen:
Dann hol mich runter und dann klapp mich einfach zu!
dann kannst Du mir ja meine Grenzen zeigen:
Dann hol mich runter und dann klapp mich einfach zu!
Refrain
3. Sollt ich als Schirm nach vielen Jahren nichts mehr nützen,
mit rostiger Krücke, ausgefranst und halb verdreht,
kannst Du doch Deine alten Glieder auf mich stützen
und kannst gestützt mich tragen, bis es nicht mehr geht.
Nun gut, dann bleiben wir halt beide ruhig sitzen,
weil über uns ja noch der Schirm des Höchsten steht.
Refrain


Hier und da gefunden:
http://web.archive.org/web/20111215142122/http://tamara-wittig.npage.de/gedichte-liebe_99844004.html


Raum für weitere Blumen und Gastbeiträge:

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Autor  5+6=

Meereswelle?25 Juni 2012, 21:55

Ich liebe Dich

Ich liebe Dich - von so weit und fern.
Mein Stern, wie hab ich Dich so unendlich gern!

Ich liebe Dich - in meinem tiefsten Schweigen
Wie kann meine Hand, mein Arm meine Liebe Dir zeigen?

Du ich liebe Dich - immer neu so hart getrennt.
Verzeih mir, wo immer ich Dich gekränkt.

Ach! Ich liebe Dich und kann es doch nicht sagen.
Hilf mir, so gern möchten meine Hände Dich tragen.

Du mein Traum, meine Wolke, mein Regen,
Du mich verzaubernder, durchflutender Segen!

(Hätte eigentlich an dem Abend für eine Prüfung lernen sollen…..
Dichten macht aber mehr Spass!)
……..

Hauch an Hauch (ruach wa ruach vgl. pneuma, ruach, psyche)

Die Erinnerung an DICH
ist der Tanz von Traum mit Träumen,
e n d l o s  …  Wellen der Freude.
Es küssen mich
Deines Mundes Küsse.

Das Schweigen bei Dir
Ist das Atmen tiefster Bejahung
Grenzenlos … ich und Du
Flüsternd 
Verschmelzend
WIR

(Geschrieben, beeindruckt und in Analogie zu einem chassidischen Zitat eines ukrainischem Rabbi,
voll “vergeistigter Erotik” und gleichzeitig körperfeindlich, wie man es bei vielen “Mönchen”
oder Weltabgewandten der grossen Religionen findet. Vgl. Auch Hoheslied 1)


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( Letzte Änderung am 10.01.2013 )
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