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Statistik der Flächenressourcen

Wieviel Land haben oder verbrauchen wir?

Zitat von José Lutzenberger: „Die globalen Ressourcenvorkommen werden als Banken angesehen, von denen man bedenkenlos Guthaben in Form von verschiedensten Rohstoffen abheben kann. Die ökologischen Kosten dieses Verhaltens werden mit den traditionellen Kostenrechnungssystemen und den volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen nicht erfasst.“ (Quelle: José Lutzenberger)

Ist uns bewußt, wie wir mit der Natur, mit Grundwasser, Boden und Luft umgehen? Sehen wir Grenzen und bremsen rechtzeitig? Kennen wir unsere Verantwortung und unsere Verantwortungsfläche? Welche Grenzen hat unser Wachstum, unser Verbrauch, welches Ausmaß unsere Verschmutzung und Verwüstung?

Flächen und Fussabdrücke

Welche Fläche in Deutschland muss unseren ökologischen Fussabdruck verkraften?
Was kosten uns all die Straßen und Gebäude, an Unterhalt, Pflege, Heizöl, Geld und Energie?
Wieviel “unberührte” Natur ist pro Person noch übrig?
Dazu einige Grafiken und Fakten:

Die gesamte Fläche

Pro Person 4300 qm oder für ein Dorf mit 1000 Einwohner ca 4 qkm (2×2 km2).
Das sieht nach viel aus, ist aber kaum mehr als ein Fußballfeld für jeden oder für 1000 Personen ein Quadrat mit 2 km Seitenlänge. Den meisten Menschen in kleinen Etagenwohnungen steht diese Fläche nicht direkt zur Verfügung. Verdeutlicht aber den Anspruch auf Naherholungsgebiete, Parks und Kinderspielplätze. Indirekt benötigt unser Konsum und unser Müll, einschließlich Abwasser und Abgase, ebenfalls viel Platz. Gefährlich wird es, wenn unser Verhalten Fläche auf Dauer zerstört.
4300 qm sind im übrigen nicht ausschließlich für uns da. Rehe, Eisvögel und Libellen teilen mit uns diese Welt und müssen um uns herum leben können.

Die Landwirtschaft

Die Landwirtschaft bearbeitet einen erstaunlich großen Anteil der Flächen in Deutschland. Wer einmal eine Garten mit 2000 qm allein bearbeitet hat, weiß welche Arbeit die wenigen Bauern und Gärtner leisten. 2000 qm liefern mehr als ein Mensch essen kann! Benötigt wird diese Fläche jedoch aufgrund des hohen Konsums an Fleisch, Eiern und Milchprodukten. Nur ca 100qm werden übrigens biologisch bewirtschaftet. Die restliche Fläche erhält das heute übliche Cocktail an Düngemitteln, Herbiziden, Pestiziden, Fungiziden und weiteren Stoffen (Gülle mit den Rückständen der Tierarzneien, teils Klärschlamm, teils Halm verkürzende Hormone, …).
Der Boden ist durch mehrere Prozesse und Faktoren bedroht.
Erosion und Humusabbau verringern die Bodenqualität. Bodenverdichtung und Monokulturen lassen das Bodenleben verarmen.
Austrocknung oder die Anreicherung von Schadstoffen verstärken dies. Versiegelte und verbaute oder als Mülldeponien verwendete Flächen lassen sich nur bedingt renaturieren. Durch all diese Prozesse nimmt die landwirtschaftlich nutzbare Fläche und ihr Ertrag an gesunder Nahrung ab.
(Unter Biobauern gilt die Regel, Flächen immer mit Grün bedeckt zu halten, um sie vor der Winderosion zu schützen. Wie stark diese Erosion sein kann und in welchen Mengen Oberflächenstaub samt Agrarchemikalien zu uns kommt, zeigt eine einzige genau untersuchte Staubwolke vom März 2007: 600 Güterwagons Staub aus der Ukraine!)

Wald

Die Waldfläche pro Person entspricht etwa 25 - 50 größeren Bäumen mit 25–49 qm (5×5 - 7×7) Baumscheibe. Für 1000 Menschen steht etwa ein Quadratkilometer Wald zur Verfügung. Dies muss man jedoch in Relation dazu sehen, was dieser kleine Wald für 1000 Menschen mit fast 500 Autos, 250 beheizten Wohnungen und einem Papierverbrauch von 250 Tonnen leisten muss! Den Energieverbrauch der Industrie nicht gerechnet. Jeder dieser 50 Bäume muss jährlich etwa 5 kg Papier liefern und einiges an Abgasen säubern. Nebenbei muss der Wald auch noch das Grundwasser für alle liefern, nachdem landwirtschaftliche Flächen aufgrund der Nitratprobleme mehr und mehr ausfallen. Der Wald und die Pflanzendecke geben gewaltige Mengen an ätherischen Ölen und anderen Stoffen an die Atmosphäre ab, die zur Luftreinigung und Wolkenbildung beitragen. Die gewaltigen Oberflächen der Bäume, Moose, Flechten und Gräser binden Feinstaub. (Auf den Oberflächen der Pollen werden diese Stoffe uns jedoch wieder zugetragen.)
Der Wald ist durch Stürme, den Borkenkäfer oder neu eingeschleppte Laubwaldschädlinge und durch den zunehmenden Holz- und Papierverbrauch massiv gefährdet. Pro Person und Jahr werden 0,75 m3 deutsches Holz eingeschlagen. Allerdings wächst mehr als diese Menge wieder nach. Daher wächst in Deutschland der Wald, während durch den starken Import in anderen Teilen der Welt die Waldfläche abnimmt. Da weltweit die Hälfte des gefällten Holzes als Brennholz dient, wäre durch bessere Öfen, Solarkocher und Solarkollektoren auch hier einiges zu verbessern.
Wichtige Fortschritte sind neue Methoden zur Verbesserung der Haltbarkeit und zur umweltverträglichen Behandlung von heimischen Hölzer (siehe auch Ökoprodukte).

Wasser

Eine besondere Position nimmt die vergleichsweise kleine Wasserfläche ein. Hier sammeln und konzentrieren sich alle Abwasser, aller ausgeschwemmter Dünger und andere Stoffe. 100 qm pro Person sind sehr wenig! Eine ausgeklügelte Säuberung aller Abwässer und die Reduktion des Stickstoffeintrags durch die Landwirtschaft sind in Deutschland absolut notwendig! Jeder sollte durch ökologische nicht parfümierte Wasch- und Putzmittel und durch sein ganzes Konsumverhalten zum Gewässerschutz beitragen!
Vergessen werden darf auch nicht die unterirdische Wasserfläche und die unterirdischen Grundwasserströme.
Diese Fläche ist weit größer, als man denkt.
Pro Quadratmeter regnet es in Deutschland pro Jahr 770 Liter Wasser oder über 3000 m3 pro Jahr auf 4300 m2.
Zum Trinken und Kochen benötigt man kaum mehr als 5 Liter am Tag, 1,5 m3/Jahr oder das Regenwasser von 2 Quadratmetern.
Durch den hohen Verbrauch an anderen Stellen (Industrie, Bewässerung, Waschen und Baden, Kraftwerke, …) liegt der tatsächliche Grundwasserbedarf pro Person weit höher. (Verbrauch ohne Industrie in Dtl. 2006 130 l/Tag oder 50 m3 pro Jahr, dieser private Verbrauch macht nur 9% des Wasserverbrauchs aus. Wird das virtuelle Wasser dazu gerechnet, reichen die Zahlen bis 1200 m3 pro Jahr.) Bedenkt man, dass ein Großteil des Regenwassers verdunstet oder abfließt, wird die Fläche, die wir unbedingt und langfristig von Müll und Giften sauber halten müssen größer, als die Fläche, die in Deutschland noch unberührt und nutzbar ist. Jetzt schon werden enorme Mengen an Strom für das Pumpen von Wasser und Abwasser über große Distanzen benötigt.
Enorme Kosten werden der Ausbau und die Entsorgung alter Öltanks, die jahrhundertelange Überwachung der Deponieabflüsse und viele andere Schutzmaßnahmen kosten.

Straßen und Häuser

Der Anteil dieser Flächen wuchs in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten beständig und in letzter Zeit sehr schnell. Eine Renaturierung dieser Flächen ist schwer und teuer. Die Belastung mit Dauergiften überdurchschnittlich hoch. Gefährlich ist die Ausdehnung zugemüllter Flächen neben Straßen, sowie durch immer neue Deponien oder leider immer neue wilde Müllabladestellen.
Es ist enorm wichtig, dass die 500 kg Müll, die pro Person jährlich entstehen, nicht verteilt werden und die Oberflächen verunreinigen. Eine Reihe von Schwermetallen und Säuren schädigen die Pflanzen und deren Reinigungskraft.

Unter Naturschutz oder unter Asphalt

Der Anteil der Straßen oder der versiegelten Flächen ist nicht ganz exakt zu bestimmen. In jedem Fall liegt er jedoch in der Größenordnung der unter Naturschutz gestellten Fläche! Diese sollen durch Biotopverbünde und Flächen mit besonderen Schutzbestimmungen (Wasserschutzgebiete) auf ca 10% der Flächen oder über 400 qm pro Person erweitert werden. Trotz aller Maschinen sind die versiegelten Flächen mit hohen Kosten und dem Einsatz von viel Arbeitszeit zur Pflege und Erhaltung verbunden.
Naturschutzflächen sind billig, langlebig und heilsam. Straßen und versiegelte Flächen teuer und tot.
Naturschutz ist kein Luxus oder Ökospinnerei. Naturschutz ist eine absolute Notwendigkeit zur Entgiftung der Luft, zur Sicherung des Grundwassers und zum Erhalt guter Nahrung, heilender Pflanzen und guter Erträge (Bienen, Nützlinge, …). Es hat keinen Sinn mit Gift die Natur zu bekämpfen, man trifft die falschen und ist gegenüber der Stärke der Natur machtlos, wenn sie aus dem Gleichgewicht kommt. (Kleines Beispiel: Moos, dass so gerne mit Gift entfernt wird, hat eine gigantische Fähigkeit Feinstaub zu binden.)
Für das zentrale Ziel die Biodiversität zu erhalten, sind viele und vernetzte Naturschutzflächen notwendig. Jede Gemeinde kann hierzu einen Beitrag leisten. Städte können Partnerbiotope unterstützen.


Quellen:
Ausführlich wird das obige Thema durch das Umwelt Bundesamt bearbeitet:
http://www.env-it.de/umweltdaten/public/theme.do?nodeIdent=2700

Die Zahlen der Flächenverteilung in Deutschland sind dem Statistikportal entnommen

Offizielle Abbildung der Flächenverteilung: http://www.env-it.de/umweltdaten/public/document/downloadImage.do?ident=8446

“1995 bestanden in Deutschland 5.314 Naturschutzgebiete auf einer Fläche von 6.845 km2(Quelle: Wikipedia)

Die Gesamtfläche der 7923 Naturschutzgebiete in Deutschland (2008) beträgt etwa 1,9 Millionen Hektar, das entspricht 3,3 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands. 19 000 km2 = 235 m2 pro Person

Heute (13.05.2008) sind nochmal 60 qm pro Person, meist ehemalige Militärgebiete, dazugekommen.

Interessante Darstellung der internationalen Geldmengen:
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/So-viel-kostet-die-Welt/story/28794333


Dioxin und das dreckige Dutzend

“Die – illegale – Abfallverbrennung im Kamin oder im Garten macht heute den bedeutendsten Anteil der Dioxinemissionen aus. Die wilde Verbrennung von einem Kilogramm Abfall belastet die Umwelt so stark wie die Entsorgung von zehn Tonnen in einer modernen Müllverbrennungsanlage.” Quelle: Wikipedia Dioxine nach Bafu (Bundesamt für Umwelt)

Obwohl schon längst verboten, landen über eingekaufte Lebensmittel, Biomüll und Klärschlamm immer noch Mitglieder des dreckigen Dutzends auf unseren Flächen!
Siehe dazu: Uno-Übereinkommen von Stockholm, das zum Ziel hat, weltweit die gefährlichsten organischen Schadstoffe zu eliminieren (http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/UNO/60wege.html Nr 37: Die Stockholmer Konvention über schwer abbaubare organische Schadstoffe)
http://de.wikipedia.org/wiki/Langlebige_organische_Schadstoffe
http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholmer_Konvention
http://www.pops.int/
http://www.agenda21-treffpunkt.de/thema/
http://www.agenda21-treffpunkt.de/thema/energie.htm


DIOXIN

Dioxin -
wo fliegst Du hin?
bleib doch im Schornstein kleben
statt unsichtbar davon zu schweben

Ultragift
der Boden versifft
die Kette bereichert
im Fett so fest gespeichert

Mutagen
was wird, werden wir sehn.
Auch wenn es dauert,
das Risiko lauert.

Dioxin!
Wir wissen nicht mit Dir wohin???
Wir können uns nicht beschränken.
Erst recht nicht Reaktionen umlenken.

Wir baden es aus.
Feinstaub hustet man nicht hinaus.
Essen mehr als ein dreckiges Dutzend,
Käfigeier verputzend.

Verbrannt ist der Müll,
bestäubt der Pflanzendecke Hüll’.
Die Büffel müssen es fressen.
Den Mozzarella kann man vergessen.

Die Mafia macht Gewinn,
nur das Dioxin bleibt überall drin.
und überdauert.
Wie gesagt: Das Risiko lauert.

(geschrieben Mai 2008 aufgrund des Müll- und Dioxinskandals in Neapel - Dieser betrifft den dortigen Büffelmozzarella, nicht den bei uns beliebten Kuhmilchmozzarella)


Abbaubarkeit, Haltbarkeit und Recyclingwege

Zum Schutz der Natur und aufgrund der Tatsache, dass immer ein deutlicher Teil der menschlichen Produkte flächig verteilt wird und nicht mehr eingesammelt werden kann, müssen die Produkte komplett natürlich abbaubar sein. Müll diffundiert, erodiert, expandiert -wer sammelt ihn fein verteilt, gelöst, verdampft wieder ein? Das kann nur die Natur selbst, wenn sie mit ihren Trilliarden an Lebewesen den Müll schnell abbauen kann!
Um Produkte gut lagern und handhaben zu können, werden jedoch stabile, langlebige Stoffe oder Verbindungen vorgezogen, aus technischen Gründen enthalten Produkte schwer abbaubare Giftstoffe und empfindlichere Sustanzen werden durch Verpackungen oder Lacke geschützt.
Dieser Widerspruch zwischen der Forderung nach Langlebigkeit und der nach natürlicher Abbaubarkeit ist schwer zu lösen.
Bei Medikamenten, Spritzmitteln, Lacken, Holzschutzmitteln, Parfümen, Sprays, Kraftstoffadditiven, Klebstoffen oder Putzmitteln ist die flächige Verteilung Teil der Anwendung oder unausweichlich.
Hier hilft vielleicht eine warnende Kennzeichnung aller nicht komplett abbaubaren Stoffen, die sich zwangsläufig in der Umwelt anreichern und deren komplexe Wechselwirkungen mit den Lebewesen nicht ausreichend erforscht und erfasst werden können.

Zerrieselung

Vom Rasenmäher zerhaut,
von Pilzen halb verdaut,

in der Sonne zerblättert,
vom Wind zerflättert,

mit der Zeit aufgedröselt,
beim Zertreten zerbröselt,

zersplittert, zerfallen, zerbrochen,
aufgelöst in die Tiefe gekrochen,

andres nach Tagen verflogen,
aber woanders wieder eingezogen,

tonnenweise fein verteilt
bereichern wir des Bodens Kleid

mit unserem Müll
in Hüll und Füll

ohne je zu enden
mit unserem Verschwenden!

(HH, Juli 2008)


Die Regel ist eigentlich einfach:
Wir müssen mehr einsammeln, recyceln, aufräumen, zurückbauen, entgiften, aufforsten oder kostenpflichtig von anderen entgiften, aufräumen, … lassen, als wir produzieren, einkaufen, verbrauchen, verbrennen, versiegeln oder wegwerfen.
Dann wird die Welt automatisch sauberer und gesünder.
Leider ist diese Bilanz für Bewohner der Industrienationen normalerweise negativ.

Am besten wäre es, die Kosten für das Einsammeln des Mülls, seine Wiederverwendung und seine komplette Vernichtung beim Verkaufspreis einzupreisen. Vieles wäre dann erheblich teuerer und würde weniger gekauft. Anderseits würde man für jede Mülltonne voll Müll und für alle wieder eingesammelten und recyclten Reststoffe Geld erhalten.
Vielleicht motiviert das mehr dazu, ordentlich Müll zu trennen und nicht illegal zu entsorgen als unser aktuelles System.



ENTWURF

Kraftgrenzen und das Niveau der gegenseitigen gesellschaftlichen Versorgung

Neben den Flächengrenzen sind noch unsere Kraftgrenzen zu bedenken, nicht nur die unserer Energie, sondern die unserer Psyche und unserer Zeit. (Haben wir die Zeit und die Kraft, sinnvolle, nachhaltige Projekte zu planen, umzusetzen oder unseren Besitz auch zu nutzen und nicht nur zu verwalten oder zu ordnen?)
Daher die Idee zusammen zu stellen, wie viele Menschen je 1000 Einwohner womit beschäftigt sind (Produktion, Verwaltung, Kindererziehung, Soziales, Bildung, …) und wie viele Schicksalsschläge sie verkraften müssen (Todesfälle, Unfälle, Krankheiten, Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit, Drogenprobleme, Scheidungen/Trennungen, Unwetter, …) neben positiven Ereignissen, die aber auch Kraft und Zeit brauchen (Geburten, Hochzeiten, ….) oder sonstigen Dingen wie Berufswechsel, Umzug oder Wohnungsrenovierungen.
Es geht darum Belastungsgrenzen einer Gesellschaft aufzuzeigen, die durch höheren Drogenkonsum oder die Zunahme von Krankheiten schnell erreicht sind und eine schlechtere Versorgung der Leidenden zur Folge haben.
Es geht dabei nicht um die Schuldfrage, sondern um eine Motivation zur Prävention und Vorsorge, für mehr Nachhaltigkeit in nicht-materiellen Bereichen.

Eine erster Entwurf einer Übersicht über Lasten und Belastungen unserer Gesellschaft kann unter Googledoc eingesehen und bearbeitet werden:
http://docs.google.com/Doc?docid=0AcBR-04cuYeHZGdydmd6ZzVfNDdkYm03djR3ZA&hl=en

Wichtig sind am Ende auch die privaten und öffentlichen Schulden
(implizite und explizite Staatsschulden 8 000 000 Millionen €, privat in ähnlicher Größenordnung),
da sie die ökonomischen Grenzen definieren. (Siehe Staatsverschuldung )
siehe auch: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/So-viel-kostet-die-Welt/story/28794333


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( Letzte Änderung am 10.01.2013 )
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