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Pinnwand


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(seit 10.09.2015)

Wege
Suche die Liebe!
Schütze das Leben!
Verehre das Heilige!
Sei Du selbst!
Gestalte diese Welt!

und Worte
Die Situation
Die Grenzen
Das Netz
Die Begegnung
Das Auslegen

(aus Zeit lassen)

Sich Wundern - Das ist der Anfang aller Philosophie!

Es ist jetzt Zeit, heute Zeit und immer Zeit da,
solange ich lebe.
Ich bekomme eine Stunde Zeit geschenkt
jetzt und dann noch eine und immer immer immer wieder.
Das ist das erste Erstaunliche dieser Welt, das ganz am Anfang des Staunens steht.
Ich muss es nicht verstehen oder verzweifelt zu erklären suchen.
Aber ich muss es einmal gespürt und erfasst haben:
Da ist Zeit und diese Zeit ist für mich.
Diese Zeit macht mich reich.
Ich muss für diese Zeit nichts tun, sie nicht erarbeiten oder verdienen
Und es ist zuerst und immer meine Zeit, mein Geschenk, nicht die Zeit anderer.
Und es ist eine völlig unerklärliche Zeit. Eine unsichtbare Dimension, der sich der Raum beugt.
Ohne Erinnern, ohne Planen und Träumen wüssten wir nichts von ihr
und können doch nichts denken, was nicht in ihr ist.
Sie ist völlig passiv, uns den ganzen Tag durch das Leben schiebend, dem sie Zeit ist.

Ich darf und das ist das zweite Erstaunliche in dieser Welt:
Ich darf sein,
in dieser Zeit einfach da sein,
die Welt sehen oder die Augen schließen.
Reden oder Schweigen.
Sein, was immer sein ist.

Ich darf sein, mit aller Kraft und allen Möglichkeiten meines Körpers,
mit aller Lust und Neugierde meiner Sinne, mit allen Fragen und Träumen meines Geistes,
mit allem was SEIN sein kann, ich sein!
Und dieses Sein ist immer viel mehr, als ich weiss, denke und spüre.
Es ist so verrückt, so erstaunlich, dass da nicht nichts ist,
sondern ich und um mich diese Welt.

Ich - das ist das dritte wirklich Erstaunliche in dieser Welt!
Dass da ein ICH ist, das einfach von irgendwo da ist, das so besonders und eigen ist,
so voller Sein und Vielfalt und diese verrückte Idee hat: ICH
Sich als ein ich zu spüren, zu empfinden, es zu sagen und irgendwie Subjekt zu sein.
Ein Ich, das sich selbst nicht versteht, nicht begreift, nicht erfassen kann.
Ein Ich, das nicht weiss, von woher es eigentlich kommt und wohin es einmal gehen wird.
Ein Ich so begrenzt und unsicher, so fragwürdig und ohne Basis
und doch so grenzenlos, kraftvoll, voller Lebenswillen und Lebenslust.
Hungrig und durstig, schreiend und lachend, …
Und so erstaunt, dass es ist!
Immer noch und immer wieder ich ist.

In dieser jetzt geschenkten so wertvollen Zeit ist etwas da,
etwas besonderes etwas eigenartiges, ein unfassbares SEIN
Und das bin ich
Und um mich ohne jeder Grenze unendlich weit und seit unendlicher Zeit
eine total verrückte, faszinierende, randvolle, übervolle Welt!

Mein Sein in ihrem Sein und ihr Sein als mein Gegenüber.
Ohne Ende staunt mein erstaunliches ICH!


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( Letzte Änderung am 10.01.2013 )
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