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(seit 10.09.2015)




Wege
Suche die Liebe!
Schütze das Leben!
Verehre das Heilige!
Sei Du selbst!
Gestalte diese Welt!

und Worte
Die Situation
Die Grenzen
Das Netz
Die Begegnung
Das Auslegen







BestLinks-Map

 (Links aus KE-Interaktion)  

Get things done!

Wo fang’ ich an?
Was ist als nächstes dran?
Was brauch’ ich dazu?
Wie bin ich fertig in Nu?

Wie behalte ich den Überblick?
Wo bin ich ganz weit zurück?
Was fass’ ich gar nicht an
und lass es nicht an mich ran?

Get things done!
Damit pack’ ich’s an.
Das ist mein Werkzeugkasten,
bewahrt mich vor zu spätem Hasten.


Selbstorganisation

Auf dieser Seite möchte ich auf einige hilfreiche Seiten und Themen zur besseren Organisation seines Alltags, seiner Ziele und Projekte hinweisen. Der ganze Themenbereich ist uferlos und je nach Aufgaben und eigener Arbeitsweise braucht man andere Tools, Vorlagen und Netzwerke. (Zum Thema aus psychologischer Sicht siehe auch: AutorenHans.SelbstStruktur)

1. Eine schöne Struktur bietet GTD “Get Things Done!” (siehe: David Allen (Begründer) und Get Things Done mit Mindmaps erklärt bei Wikipedia).

Einfach dazu die Seiten in Wikipedia lesen und sich die entsprechende Software besorgen oder die Prinzipien in Papierform durchführen.

(Weitere Infos: http://www.user.tu-berlin.de/hildcatf/Documents/GTD-Workshop-2.pdf)
Multiuserfähige Software für php-Homepages: www.gtd-php.com/,
weitere SW:
www.listible.com oder thinkingrock.com.au oder simplegtd ,
GTD bei zeitzuleben
GTD bei Mister Wong ,
Forum: http://dingegeregeltkriegen.de/wbb3/)
Testsoftware: siehe unten ToDo-Liste für Deutschland

1.1. Weg vom Zeit-orientierten Termin-Management - hin zum Kontext-bezogenen Erfolgs-Management
GTD ist eben kein Terminplaner, sondern ein Erfolgsplaner. Ich beschreibe meine Arbeitsfelder und bestimme, was ich davon heute erledigen kann, wo und wie ich weiterkomme. Im Zentrum steht nicht, ob ich alle Termin geschafft habe, sondern was ich erreicht habe zu meinem Thema, meiner Aufgabe. Bei der Planung und beim Abarbeiten versuche ich gleich den Themen-Kontext zu strukturieren, Informationen in GTD oder in meiner nach Arbeitsfeldern gegliederten Ablage grob zu ordnen. Ich ordne nicht nur nach Inhalt, sondern nach Aktionen, Handlungen, Vorgängen, Schritten.

1.2. Aufschieben oder Procrastination Zum Thema Selbstorganisation und Aufschieben findet sich bei Akademie.de ein schöner Artikel!
(Darin zwei Typen von Aufschiebern: Erregungsaufschieber (arousal procrastinator) und Vermeidungsaufschieber (avoidance procrastinator) )

2. Simplify Your Life (www.simplify.de/ Artikel bei zeitzuleben) ist eine umfangreiche Community mit vielen Tipps aus dem Bereich Arbeitsorganisation bis hin zu guten Artikeln mit ethischen Themen. (siehe auch: WP: Simplify Your Life, Werner Tiki Küstenmacher)

3. 43 Folders versucht mit 31 Tagesordnern und 12 Monatsordnern die Zukunft zu strukturieren (http://www.43folders.com/ Wiedervorlage bauen). Mir fehlen dabei etwas die Möglichkeiten thematische Ordnungsarbeit zu bewahren. Als eine Form eines Wiedervorlagesystems ist es oft auch Teil von GTD.

4. Die fünf Grundbegriffe (Situation, Netz, Grenzen, Begegnung und Auslegen), andere Strukturen wie die Grundfragen (zu den Chakrabereichen) oder Analysetechniken helfen aus den vielen Kleinigkeiten des Alltags aufzublicken und seine Ziele grundsätzlich zu durchdenken.

5. Sehr wichtig sind Meditationen, Entspannungs/Lockerungsübungen und Gespräche mit Freunden. Dadurch bekommt man Abstand und neue Blickwinkel. Unterdrückte Zweifel können bewusst werden und zu Richtungsänderungen führen! (siehe auch “Blinder Fleck” oder: “ich sehe nichts, wo du was siehst!”, http://www.egoload.de/egoblog_files/Mein-blinder-Fleck.html)

6. Zuerst werden die Bereiche Zeit und Gesundheit (Schlafen, Ernährung, Sport, Entspannung, …) dann die Bereiche Freunde und Familie, Beruf und Bildung und erst an dritter Stelle die Bereiche Wohnen, Mobilität und Geld organisiert. (http://imgriff.com/)

7. Quellen für Organisationstipps, Zeitspartipps und Alltagshilfen (How tos) sind hier zu finden:
zeitzuleben
wikihow.com
lifehacker (USA)
5min.com Kurzvideos HowToDo
videojug.com Life explained on film

Beispielthemen:
http://www.zeit.de/online/2007/52/lifehacker-trapani
http://www.wikihow.com/Category:Personal-Care-and-Style
http://www.videojug.com/interview/breaking-the-busy-habit-2
10 Tipps wie man trotz viel Arbeit Workaholism und Burnout vermeidet
http://www.todo-liste.de/

8. Checklisten
Nicht überall, aber für einige Bereiche und Themen ab einem gewissen Umfang sind Checklisten wirklich sinnvoll.
Zu Themen wie Urlaub, Familienfeiern oder Umzug finden sich gute Vorlagen im Netz. In GTD-PHP lassen sich Checklisten gut integrieren.

9. Online-Mindmaps
Besser sind für manche komplexe Situationen und Fragestellungen selbst/zusammen erstellte Mindmaps
http://www.mindmeister.com/ (6 Mindmaps kann man dort kostenlos erstellen)

10. Stephen R. Covey: The Seven Habits of Highly Effective People.
Stephen R. Covey beschreibt in seinem Buch 7 Wege zur Effektivität. Dieter Wunderlich hat dankenswerterweise eine kurze deutsche Zusammenfassung erstellt.

11. Ein einfacher und hilfreicher Weg ist Notepad++. Mit diesem spartanischem Editor ist man schneller. Er bietet die Möglichkeit viele Textdateien in Tabs gleichzeitig zu bearbeiten. So kann man bequem zwischen ToDo-Listen und Stoffsammlungen wechseln. Notepad++ einfach im Autostart einbinden und alle wichtigen Texte in ein Verzeichnis stellen. Hier eine Grundstruktur für eine ToDo-Liste: Attach:Organisationsstruktur.txt

12. Hier eine ToDo-Liste als Vorlage und Beispiel. Man kann sie als Arbeitsliste für eine Woche oder einen Monat verwenden und alle größeren Arbeiten eintragen (Kleine sofort machen!). Die Bereiche dienen dazu, keine Arbeiten zu übersehen. Die zweite kleine Liste ist eine Vereinfachung für die Planung eines Tages. Je nach Beruf, Lebenssituation oder Alter müssen solche Listen ganz anders aussehen. Weitere Unterpunkte werden benötigt, andere können gestrichen werden. Wichtig sind Kürzel wie D: … für deligieren an … Oder kleine leere Kreise für alles, was man heute machen will und dann auch als Belohnung abhakt!
Weitere Informationen zu ToDo-Listen finden sich bei: http://www.todo-liste.de/
Nett fand ich die Idee eine Tür mit Tafelfolie zu bekleben, um seine ToDo-Liste nicht verlegen zu können. Wichtig ist in der Tat nicht nur die Liste, sondern der Prozess:
Wie wird die Liste gepflegt, aktualisiert, …?
Wo gelagert und gefunden?
Wie hängt die große Liste mit Tageslisten, Einkaufslisten, Projekt-ToDo-Listen zusammen?
Was passiert mit Altarbeiten?

Bei dieser japanischen Kanban-Methode wird mit Haftzetteln gearbeitet, die einen Workflow (Planung, In Arbeit, Erledigt) durchlaufen:
http://karrierebibel.de/kanban-die-japanische-ubersetzung-einer-to-do-liste/
(ToDos lassen sich damit thematisch ordnen (siehe Liste unten), zeitlich ordnen (Tagesliste) oder nach Wichtigkeit (==> dringend) und Prozessstatus)

(ToDo-Liste oder Wochenarbeitsliste nach Lebensbereichen, Orten und Tätigkeiten. (Kann auch für die Suche nach Geschenken oder Aktionen verwendet werden!) Ausdrucken: nur Grafik anzeigen und im Querformat drucken) Hier als PDF: Attach:ToDo-Liste_mit_Arbeitsbereichen.pdf

(Die Tages-ToDo-Liste als kleinere Version der großen ToDo-Liste für die schnelle kurzfristige Planung)

Auf der Aktionsseite findet sich eine Austauschliste. Diese stellt ebenfalls eine ToDo-Liste dar. Hier werden aber die Gründe, die Vorgehensweise und der Zeitrahmen mit einbezogen.


ToDo-Liste für Deutschland

Als Beispiel für die Arbeit mit “Get Things done” wurde inzwischen eine ToDo-Liste für Deutschland erstellt.
Hier kann jeder Aufgaben und Aktionen für die Politiker, geordnet nach Ministerien (Hauptprojekte) und Themengebieten (Contexts) erstellen. Wer möchte kann hier seine Wünsche an die Politiker eintragen. Nur muss dies entsprechend der GTD-Prinzipien detailliert mit konkreten Aktions und Referenzmaterial als Begründung geschehen.
Viel Spass damit!!!!
Die Seite hat einen Zugangsschutz, da ansonsten Webroboter Müll in die Formulare schreiben würden.
Der aktuelle Stand wird wöchentlich/monatlich gesichert und kann bei Vandalismus zurückgespielt werden.
Als Zugangscode bitte todo und deutschland verwenden. Bei Problemen und weiteren Anfragen hilft das Emailformular weiter.
ToDo-Liste für Deutschland
Projektübersicht

Keine Scheu! Einfach was reinschreiben oder überarbeiten!
(Angedacht ist ev. noch eine offene Liste zu machen mit dem Thema ToDo-Liste für Familien)


20 GTD-PHP Accounts zum Kennenlernen

Wer möchte kann über das Emailformular nach einer persönlichen GTD-PHP Installation fragen.
Wir stellen hier zuerst mal 20 Accounts zur Verfügung (aktuell am 04.12.2007 alle noch frei!).
Das neue GTD-PHP ist multiuserfähig. Jeder User erhält ein eigenes zugangsgesichertes Verzeichnis und sieht nur seine Tabellen. Er kann alle eingepflegten Inhalte jederzeit über einen SQL-Dump sichern und woanders wieder einspielen.
Bitte bei der Anmeldung den gewünschten Zugangscode (Username und PW) gleich mit angeben.
Die Einrichtung dauert uU ein paar Tage, da die Mails nicht täglich gelesen werden.
Soweit möglich wird auf Sicherheit und Datenschutz geachtet. Die Daten werden nirgends sonst gesichert (Aufgabe des Users!). Nur der Webmaster von 11h.de hat Zugang zur Datenbank und zu den Verzeichnissen. (Näheres siehe Zugangsmail)
Viel Spaß beim Kennenlernen!!


Ausmisten und Wegwerfen

Im Rahmen von Simplify Your Life wurde der Satz geprägt: “Bevor Du einkaufen gehst, geh zuerst wegwerfen!”
Es fällt uns viel leichter, uns für neues zu begeistern und neues anzuschaffen, als uns von alten Dingen zu trennen, diese aus zu sortieren, weg zu räumen oder gar weg zu werfen.
So bildet sich ein Stau, der genau unseren täglichen Wohnraum zu müllt und sich wie eine lange Bank an “Ich weiß nicht, was ich damit tun soll?” anfühlt. An vielen Dingen hängen Erinnerungen. Man könnte es ja nochmal brauchen oder vielleicht wieder reparieren.
Man hat ständig soviel neues zu tun, dass zum nochmal Durchsehen, zum Vertiefen, zum Sortieren, Archivieren, … keine Zeit bleibt.
Am ehesten geht es noch, wenn man jemanden findet, dem man etwas weitergeben kann, in der Hoffnung, der wird das sicher brauchen können.

Um dieses Problem zu lösen, muss man unterscheiden und mit verschiedenen Strategien arbeiten.

Es ist hilfreich nach Bereichen vorzugehen und zu jedem Bereich Basisstrukturen zu definieren, die zuerst geklärt und gesichert werden.
Um Zeit zum Aufräumen zu finden, ist es gut einige Zeit einfacher und minimalistisch zu leben.
Wenn man merkt, wie wenig man zum Glücklichsein und zum Genießen benötigt, ist es leichter sich von Ballast zu trennen.

Als kurzfristige Lösung kann man Zeitkisten mit Zeitbereichen von 2–6 Monaten füllen und aktuell Überflüssiges dort auslagern.
Vieles lässt sich gut finden, weil man den Zeitpunkt des Ausmistens noch erinnern kann.

Im Lagerraum sollten für wichtige Grundbereiche getrennte Kisten vorhanden sein.
Man ist mit dem Suchen viel schneller, wenn das Archiv grob inhaltlich geordnet ist.

Vieles kann man gut digitalisieren und sollte es möglichst so aufbewahren.
Computer suchen schneller und effizienter als wir.

Gleichzeitig verführt der Computer zum Sammeln ohne Ende (Links, Dokumente, Bilder, ….).
Auch hier ist eine zentrale Grundstruktur mit allen Hauptthemen und ein zeitlicher Bereich (Ordner für je 3 Monate) sinnvoll.
Vieles braucht man nicht sammeln und organisieren, weil dies andere im Netz tun.
Man kann inzwischen so vieles und schnell finden, dass man nur noch die persönlichen Dinge archivieren muss.


Basisstrukturen

Die Alltagsprozesse, Räume und Gegenstände werden nach Bereichen geordnet und für jeden Bereich werden Grundstrukturen festgelegt.
Wie umfangreich ist dieser Bereich? Welche Werkzeuge, Hilfsmittel oder sonstigen Gegenstände werden benötigt.
Welche Tätigkeiten sind ständig/regelmäßig zu tun. Welche Probleme treten immer wieder auf? Was kann verbessert werden?
Wie kann dieser Bereich vereinfacht, reduziert und übersichtlicher werden? Was erwarten wir hier an positiven und schönem?
Wenn man sich in einer Woche nur auf einen Bereich konzentriert, hat man bald vieles dauerhaft verbessert!!!

Für jeden Bereich existiert ein eigenes Archiv. Für die wichtigsten Gegenstände sind feste Plätze festgelegt.
Es wird auf einfache Wege und sinnvolle Plätze geachtet.
Für jeden Bereich sind Nahziele festgelegt und in der ToDo-Liste die nächsten Arbeiten eingetragen.
Es wird nicht gejammert, keine Vorwürfe oder Selbstanklagen, Verbesserung um Verbesserung geht es weiter!

Basisstruktur für den Bereich Schlafen/Ausruhen/Entspannen/Lockern
Ziele und Erwartungen:
Grundtätigkeiten:
Probleme:
Strukturen und Orte:
Materialien/Hilfsmittel:
Regeln:
Basisstruktur für den Bereich Gesundheit/Vorbeugung/Körperpflege/Hygiene/Sport
Basisstruktur für den Bereich Kleidung/Waschen/Nähen/Schuhe
Basisstruktur für den Bereich Verwaltung/Organisation/Zeitmanagement
Basisstruktur für den Bereich Einkünfte/Ausgaben/Finanzen
Basisstruktur für den Bereich Kinder/Kinderzimmer/Spielen
Basisstruktur für den Bereich Küche/Ernähren/Kochen
Basisstruktur für den Bereich Einkaufen/Ausmisten/Verarbeiten/Reparieren
Basisstruktur für den Bereich Büro/Schreibarbeiten/Computer
Basisstruktur für den Bereich Keller/Lagerhaltung/Archiv
Basisstruktur für den Bereich Möbel/Böden/Haus und Garten
Basisstruktur für den Bereich Mobilität/Fahrrad/Auto
Basisstruktur für den Bereich Wohnen/Gäste/Kommunikation/Verwandtschaft/Freunde
Basisstruktur für den Bereich Urlaub/Ausflüge/Abwechslung/Horizonterweiterung
Basisstruktur für den Bereich Lernen/Ausbildung/Zeugnisse
Basisstruktur für den Bereich Beruf/Karriere/Rente/Steuern
Basisstruktur für den Bereich Hobbies/Lieblingsthemen/Vereine/Ehrenamt
Basisstruktur für den Bereich Sicherheit/Zukunft/Basis/Netz/Vorsorge


Themen und Problemanalysen mit Mindmaps

Als Hilfestellungen hier zwei Arbeitsblätter mit vor strukturierten Mindmaps.
Damit können Themen oder Probleme analysiert und die Ergebnisse in ein neues eigenes Mindmap übertragen werden.


Sonstiges, Links

http://www.zeitblueten.com/


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( Letzte Änderung am 10.01.2013 )
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