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Religion und Ethik



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Die Religionen unserer Welt in ihrer Besonderheit und Vielfalt

Diese Seite hat drei Grundanliegen:

  1. Wege und Quellen zum besseren Verständnis der einzelnen Weltreligionen aufzeigen
  2. Auf die innere religiöse und ethische Vielfalt jeder der großen Weltreligionen hinweisen
  3. BrückenProjekte zwischen den Weltreligionen vorstellen

Alle kleineren religiösen Gruppen sollen bei der Betrachtung der Weltreligionen nicht unberücksichtigt bleiben. Einerseits verbreiten sich deren Gedanken (Naturreligionen) und deren Vertreter ebenfalls weltweit und zweitens sind hier religiöse Ansichten bewahrt, die bei der Bildung der einzelnen Weltreligionen eine wichtige Rolle spielten (mutterreligiöse Weltsichten). Die Interaktion zwischen den großen Weltreligionen und diesen kleine Gruppen ist spannend, teilweise auch kritisch zu hinterfragen (http://www.gfbv.de/index.php ) und tiefer zu erforschen.


Wege und Quellen zum besseren Verständnis der einzelnen Weltreligionen

Allgemeine Beschreibungen der Weltreligionen finden sich leicht über Wikipedia und andere Übersichtsserver:
http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Religion
http://www.theology.de/page10.html
http://www.weltreligionen-und-mystik.de/

Informationen zu den einzelnen Religionen im Einzelnen bieten die entsprechenden zentralen Seiten:
Judentum:

Christentum:

Islam:

Buddhismus:
Hinduismus:
Taoismus:


Die globale religiöse Vielfalt

(globale und äußere Multi-Religiösität)

Religiöse Vielfalt kann innerhalb einer Religion bereits in den Grundschriften, Grundpraktiken und Grundlehren begründet sein (innere religiöse Vielfalt oder innere Multireligiösität). Äußere Multireligiösität wird an der Vielfalt der Konfessionen und sich deutlich von einander abgrenzenden Gruppen einer Hauptreligion deutlich.
An letzter Stelle erst steht die globale religiöse Vielfalt, bedingt durch die Vielzahl der unterschiedlichen Religionen der Menschheit.

Der Pluralismus der menschlichen Religionen

siehe: http://home.arcor.de/gerkan/index.htm

Das Miteinander und Gegeneinander der vielen Glaubensrichtungen in den Weltreligionen

Das Christentum hat ein wahres Netz von Gruppen und Untergruppen hervorgebracht, die sich von Gründungspersonen oder Gründungsdokumenten her (Bekenntnisschriften) definieren und deutlich von anderen Gruppen absetzen.
Ein Christ kennt meist nur wenige dieser vielfältigen Gruppen oder Glaubensrichtungen und ist sich der Vielfalt der eigenen Religion nicht bewusst.
Die meisten christlichen Gruppen akzeptieren nur einen kleinen Teil der anderen Gruppen.
In Form von Bannschreiben, Verdikten, Einordnungen in Sekten oder andere ablehnende Schubladen und durch gegenseitige Verfolgung ist die Ablehnung der einzelnen Gruppen teils seit Jahrhunderten dokumentiert und zementiert.
Neuere Bestrebungen, Dächer, Obergruppen, .. zu bilden und Teile des Ritus anderer Gruppen anzuerkennen oder alte Ablehnungen zu beenden, weisen immer mehr Erfolge auf.

Im Islam finden sich ebenfalls zahlreiche Untergruppen mit Positionen, die Außenstehende im Islam nicht vermuten würden.
Nach außen hin sieht man sich als Gemeinschaft, intern wird auch hier gestritten, jedoch in anderer Weise.


Die innere religiöse Vielfalt bei den einzelnen Weltreligionen (innere Multi-Religiösität)

Sind die einzelnen Weltreligionen multi-religiös?
Beim Hinduismus etwa räumt man eine große religiöse Breite leicht ein.
Vertreter des Judentums und vor allem des Christentums und des Islams würden ihre Religionen nicht als multi-religiös bezeichnen.
Dennoch findet sich in genau diesen Religionen eine erstaunliche religiöse Vielfalt, die ihre Wurzeln in den heiligen Schriften dieser Weltreligionen selbst hat und nicht nur oder allein durch die zusätzlich verstärkend wirkende Vielfalt der Ausleger/Prediger und der Auslegungsmethoden oder Auslegungsmethodik bedingt ist.

THESE: Weil die Grundschriften und die zentralen Traditionen multi-religiös sind, musste die innere religiöse Vielfalt der einzelnen Weltreligionen entstehen und jede Weltreligion wird sich nie auf einen Nenner bspw. des reinen Christentums, des reinen Judentums oder des reinen Islams bringen lassen.

Vertreter der orthodoxen Richtungen der drei großen Schriftreligionen haben mit dieser These sicher enorme Probleme.
Darum muss sie aus deren Schriften selbst begründet werden, in der Hoffnung, dass die Diskussion über diese These zu mehr Offenheit innerhalb der einzelnen Religionen und darüber hinaus führt!
Dazu zwei Schritte.
Zuerst ist zu klären, inwieweit die religiösen Quellen und Grundelemente einer konkreten Weltreligion mehrsprachig/multilingual oder sozio-kulturell vielfältig und mehrdimensional sind.
Dann kann geklärt werden, ob in diesen verschiedenen Grundströmungen auch verschiedene Grund- oder Vorreligionen lebendig sind und inwieweit sich diese oder Spuren dieser in den heutigen Weltreligionen finden.

Die multidimensionale Religiosität des Judentums

Das Judentum zeichnet sich durch einen immensen religiösen Reichtum aus, der sich sowohl in den Basistexten, als auch in den Ritualen und in den vielfältigen Strömungen und Untergruppen widerspiegelt.

Die Grundtexte (Thora bis Talmud und weitere Texte der religiösen Praxis) wurden von einer Vielzahl von Autoren in verschiedenen Dialekten und über einen Zeitraum von über einem Jahrtausend verfasst.
Der sozio-kulturelle Hintergrund der Autoren ist genauso verschieden wie die jeweils vertretene Theologie.
Es finden sich Texte nomadischer Gruppen mit einer archaischen Religiosität (Altar darf nur aus unbehauenen Steinen sein) neben Texten mit einer bäuerlich geprägter dezentraler Religiosität, neben Beschreibungen einer zentralistischen Tempelreligiosität, neben philosophisch-theologischen Texten hochgebildeter eigenständiger und selbstbewusster, religionsphilosophischer Schulen.
Ein kleines Beispiel ist die Verwendung von Baal als G-ttesnamen in den Richterbüchern - ganz positiv. Nur wenig später ist genau dieser Baal der völlig abgelehnte und bekämpfte Gegeng-tt Jahwes.
Spannend ist die theologische Weiterentwicklung religiös immer tiefer gedeuteter Geschichtsereignisse (Abraham, Exodus, König David und Salomo, …) zu religösen Symbolen (Messias), Ritualen (Beschneidung) oder Festzyklen (Passah). Die jüdische Religion 500 v.Chr war eine völlig andere als 500 n.Chr!
Positiv ist, dass das Judentum die äußere Vielfalt an religiösen Formen der anderen Völker anerkennt und mit einem Nebeneinander verschiedener Religionen kein Problem hat. Das Judentum hat nur wenige Jahre in seiner langen Geschichte aktiv Mission betrieben und definiert sich über Volkszugehörigkeit (Geburt, jüdische Mutter) und Rituale, und nicht über Dogmen, Glaubensbekenntnisse, religiöse Organisationen oder Mitgliedschaften.

Im Umgang mit seiner inneren religiösen Vielfalt hat das Judentum vielfältige Wege der Diskussion, der Klärung, der Streitkultur und des Nebeneinanders verschiedener widersprüchlicher Meinungen gefunden. So ist Askese, Orthodoxie, Liberalität und Weltoffenheit gleichzeitig möglich.

Die multidimensionale Religiosität des Christentums

Das Christentum ererbt automatisch die religiöse Vielfalt des Judentums.
So sehr es sich bemüht diese Vielfalt zu bändigen und dogmatisch zu vereinheitlichen.
Es erweitert die jüdische Religiosität durch die völlig andere und neue des Neuen Testaments, das in sich wiederum in sehr verschiedene theologische Richtungen zerfällt.
Die Theologie eines Paulus ist nicht mit der eines Johannes oder eines Matthäus deckungsgleich oder vereinbar.
Die Christus- und Jesusbilder sind grundverschieden.
Markus sieht und beschreibt Jesus jüdisch, als Messias und auserwählten, leidenden Menschen und Gottesboten. Johannes sieht Jesus als universellen Christus, der keine Erwählung mehr braucht, weil er bereits Logos, Licht vom Licht vor aller Zeit ist.
Paulus will vom historischen Jesus nichts wissen und Lukas interessiert sich für genau diese Geschichte des Jesus von Nazareth.

Hebräerbrief, Offenbarung und weitere Bücher ergänzen weitere theologische Ansätze (Hoherpriester, Weltenrichter, …).
Unter dem Einfluss griechisch-römischen Denkens wird diese Vielfalt in der alten Kirche durch Gedanken wie die Dreieinigkeit und weitere für einzelne Richtungen grundlegende und verpflichtende Kernaussagen (Kirchenlehre, Papst, Konzilsentscheidungen, …) erweitert.
In der alten Kirche und bis heute tritt zudem noch ein damaliges Grundelement urchristlicher Religiosität völlig in den Hintergrund: Die Naherwartung, die feste Erwartung des hereinbrechenden Gottesreiches in allernächster Zukunft, in dieser urchristlichen Generation. Ohne diesen Glauben sind viele neutestamentliche Texte nicht verständlich. Auch hier gilt: Die christliche Religion um 50 nach Christus, um 500 nach Christus oder um 1500 nach Christus war jedes Mal eine völlig andere und grundverschieden von der heutigen!!!

Mit der eigenen inneren religiösen Vielfalt und der Vielfalt der anderen Religionen hat und hatte das Christentum erhebliche Schwierigkeiten. An sich darf diese Vielfalt nicht sein und so wurden und werden erbitterte Kämpfe um die rechte Wahrheit und den rechten Glauben gefochten. In der Bibel werden überall die Kanten und Ecken glatt geschliffen und verbogen, um die Vielfalt und Widersprüchlichkeit zu verbergen und zu verstecken. Man liest nicht mehr, was in klaren Worten dasteht, sondern das, was man an Harmonie hineininterpretiert hat, liest man wieder heraus.
In der neueren Theologie hat sich hier aber viel getan und das Christentum ist in einigen Teilbereichen und Untergruppen auf dem Weg zu seiner natürlichen Vielfalt.

Die multidimensionale Religiosität des Islam

Der Islam erbt doppelt und dreifach die Multireligiosität des Judentums, des Christentums und der vielfältigen weiteren religiösen Wurzeln, die uns im Koran begegnen (altarabische Religiosität, nabatäische Wurzeln, aramäische und persische Begriffe).
Mohammed versucht die Integration all dieser Vielfalt. Er sucht einen Weg Jesus und Abraham zu integrieren und sich gleichzeitig ganz anderen religiösen Gruppen verständlich zu machen. Das Ergebnis ist eine neue Vielfalt mit anderen Schwerpunkten, die sich in ganz anderer Weise vielfältig weiterentwickelt als das Judentum oder das Christentum.
Wie die Schriften der Juden und Christen hat auch der Koran das Problem der menschlichen Überlieferung.
Es finden sich Textvarianten und eine Vielzahl an unverständlichen Stellen. Auch die Vokalisierung der ursprünglich vokallos geschrieben Urtexte ist weitgehend mehrdeutig.
Der Koran der Schiiten ist ein anderer als der der Sunniten.
Neuere Forscher deuten unverständliche Stellen als ursprünglich aramäische Texte, die von daher anders zu übersetzen sind und finden so Verbindungen von Korantexten zu judenchristlichen Werken. Dies ist aktuell Gegenstand intensiver Diskussionen (s.u.).
Inhaltlich ist auch die polemische, teils beleidigende Sprache des Koran schwer mit einer überzeitlichen göttlichen Offenbarung vereinbar.
(http://www.compass-infodienst.de/fileadmin/user_upload/Texte/noll_bibel_koran.pdf)


Zitat aus Wikipedia, altarabische Gottheiten:
“Isāf und Nāʾila (إساف ونائلة‎). Vorislamisches Pilgerpaar, das in der Kaaba Unzucht trieb und deshalb versteinert wurde. Ibn al-Kalbi schreibt:„Sie kamen als Pilger nach Mekka und fanden eine einsame Stelle im Tempel und wurden von den Leuten nicht beachtet. Da trieb er Unzucht mit ihr im heiligen Hause, worauf sie in zwei Steine verwandelt wurden“ [15]. Ein Stein wurde beim Brunnen Zamzam, der andere an der Kaaba aufgestellt und verehrt. Die Quraisch haben dort Opfergaben dargebracht. Der mekkanische Lokalhistoriker al-Azraqi (gest. 837) berichtet in seinem Achbar Makka أخبار مكة‎ / aḫbār Makka /„Die Geschichte der Stadt Mekka“ folgendes:„Sie sind dann aus der Kaaba entfernt worden. Den einen stellte man bei (den Hügeln) as-Safa, den anderen bei al-Marwa auf. Man stellte sie darum dort auf, damit die Leute sich ihrer erinnern und davon abgehalten werden (zu tun), was diese zwei begangen haben und damit sie sehen, was aus ihnen geworden ist. Nach einiger Zeit wurden sie angefaßt; wer bei as-Safa und al-Marwa (während der Wallfahrtszeremonien) Station machte, berührte sie. So wurden sie zu Götzen, die man verehrte“ [16]. Das Haus von Al-Arqam ibn Abi ‘l- Arqam, in dem Mohammed während der mekkanischen Periode der Prophetie Zuflucht fand, stand in der Nähe von Isāf bei as-Safā. Nach der Entfernung der Idole blieben die beiden Hügel auch im Islam Ziele der Pilgerfahrt. Denn as-Safa und al-Marwa الصفا والمروة‎ / aṣ-Ṣafā wa-ʾl-Marwa,verbunden mit dem vorislamischen Brauch, zwischen den beiden Hügeln, wo die Götzen standen, zu laufen, haben im islamischen Ritus der Wallfahrt ihren festen, ja, durch die Offenbarung sanktionierten Platz bekommen [17]. In Sure 2, Vers 158, der sich auf Bedenken der Muslime bezieht, den althergebrachten Lauf zwischen den beiden Hügeln im islamischen Wallfahrtsritual weiterhin mitzumachen [18] heißt es:

„as-Safā und al-Marwa gehören zu den Kultsymbolen Gottes. Wenn einer die (große) Wallfahrt zum Hause (der Ka’ba) oder die Besuchsfahrt (‘Umra) vollzieht, ist es für ihn keine Sünde, bei ihnen den Umgang zu machen.“
Die Koranexegese sieht in diesem Vers die Ergänzung zum Gebot des Umgangs um die Kaaba in Sure 22, Vers 29:
…und den Umgang um das alt(ehrwürdig)e Haus machen.
Das von den Koranexegeten und Traditionariern überlieferte Bedenken der Muslime gegen die weitere Ausübung der allgemein praktizierten vorislamischen Sitte, den Lauf bzw. den Umlauf an den beiden Hügeln zu machen, ist somit durch den obigen Koranvers ausgeräumt worden. Auch Mohammed hat diese vorislamische Sitte durch seine eigenen Worte als Teil der Wallfahrtszeremonien, als Sunna, bekräftigt: „Gott betrachtet weder eure Pilgerfahrt noch eure kleine Wallfahrt (‘umra) als vollständig, solange ihr den Umlauf um die beiden (Hügel) nicht macht“ [19]. Die kleine Pilgerfahrt ( ‘umra) vollzog Mohammed mit seinen Anhängern noch vor der Eroberung Mekkas, zu einem Zeitpunkt, als die heidnischen Idole bei Safa und Marwa standen und wo der Prophet Opfertiere darbrachte[20] Der Islam bezieht den kultischen Lauf zwischen den Beiden Hügeln auf Haǧar, der Mutter von Ismail, die verzweifelt Wasser gesucht hätte und schließlich den Brunnen Zamzam fand. “


Spannend sind auch die sogenannten satanischen Verse, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigem sich darauf beziehenden Buch von
Salman Rushdie.
In diesen Versen werden frühere altarabische weibliche Gottheiten als Fürbeterinnen empfohlen.
Dies findet sich nur in einer Variante, die einer der bedeutensten frühen Koranexegeten überliefert hat (Tabari). Später wurden diese Verse mit einer mysteriösen Versuchungsgeschichte umgeben, in der der Satan diese Verse diktiert hat und diese vom Erzengel Gabriel wieder richtig gestellt werden.
In jedem Fall wird hier wieder der historische Bezug des Koran deutlich. Heutige Leser kennen und verehren diese Gottheiten nicht mehr.

2. Euer Gefährte (Mohammed) ist weder verirrt, noch ist er im Unrecht,
3. Noch spricht er aus Begierde.
4. Es ist eine Offenbarung nur, die offenbart wird.
5. Der mit mächtigen Kräften Begabte (Gabriel) hat ihn belehrt,
6. Dessen Macht sich wiederholt offenbart; er sitzt nun fest (auf einem Thron);
7. Und er ist am obersten Horizont.
8. Dann näherte er sich (Mohammed); dann stieg er herab (zu dem Propheten),
9. So daß er bis auf zwei Bogensehnen heraufkam oder noch näher.
10. Und Er offenbarte Seinem Diener, was Er offenbarte.
11. Das Herz (des Propheten) hielt Wahrheit dem, was er sah.
12. Wollt ihr da mit ihm streiten über das, was er sah?

19. «Ihr aber, habt ihr Lát und Uzzá betrachtet,
20. Und Manát, die dritte, die eine andere ist?
21. Wie! sollten euch die Knaben sein und Ihm die Mädchen?
22. Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung.
23. Es sind nur Namen, die ihr euch ausgedacht habt - ihr und eure Väter -, für die Allah keinerlei Ermächtigung hinabgesandt hat.» Sie folgen einem bloßen Wahn und dem Wunsche (ihres) Ichs, obwohl doch Weisung von ihrem Herrn zu ihnen kam.
24. Kann der Mensch denn haben, was er nur wünscht?
25. Aber Allahs ist die künftige und diese Welt.
26. Und so mancher Engel ist in den Himmeln, dessen Fürbitte nichts nützen wird, es sei denn, nachdem Allah Erlaubnis gegeben hat, wem Er will und wer Ihm beliebt.
27. Solche, die nicht ans Jenseits glauben, die benennen die Engel mit weiblichen Namen;
28. Jedoch sie haben kein Wissen hiervon. Sie folgen einem bloßen Wahn; und der Wahn vermag nichts gegen die Wahrheit.
29. Drum wende dich ab von dem, der Unserer Ermahnung den Rücken kehrt und nichts begehrt als das Leben in dieser Welt.
30. Das ist die Summe ihres Wissens. Wahrlich, dein Herr kennt den recht wohl, der von Seinem Wege abirrt, und Er kennt auch jenen wohl, der den Weg befolgt.


Links zur Vorbereitung dieses Textes:
http://www.talmud.de/cms/Was_sagt_der_Koran_zum_Ju.39.0.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Koran
http://de.wikipedia.org/wiki/Koran%C3%BCbersetzung
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Koran
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Islam
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Islam_in_Europa
http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Islam

http://www.uni-kiel.de/fakultas/philosophie/orientalistik/index.php?x=http://www.uni-kiel.de/islam/welcome.htm&menu=islamwiss
http://www.uni-kiel.de/islam/WS%20PS%20Terminologie.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Hanif
http://de.wikipedia.org/wiki/Schirk

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_islamischer_Begriffe_auf_Arabisch
http://www.igmg.de/index.php?module=ContentExpress&func=display&ceid=41

http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is01_arabien.html
http://wapedia.mobi/de/Altarabische_Gottheiten
http://www.perlentaucher.de/artikel/3191.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Altarabische_Gottheiten
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaaba

http://www.sankt-georgen.de/leseraum/troll11.html
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/index.htm http://www.theology.de/koran.htm

http://www.bilderverbot-islam.com/sindbilderimislamverboten.htm
http://www.derislam.at/index.php
http://www.ccfmc.net/wDeutsch/ccfmc/impulse/2006/2006_09_Impuls.shtml

http://images.zeit.de/text/2006/07/Muslime
http://www.confessio.de/islam/dschihad.htm

http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_leb/Islam_de_print.html?vmSiteSession=b1c0e6041e51ef29f86a0d1ff90aee7a
http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=XJT9PD

(http://96889.forum.onetwomax.de/topic=100776708274&startid=2)
(http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=9505&CategoryID=66)


zu Luxenberg und der Diskussion über den frühen Islam
http://www.goethe.de/mmo/priv/1224384-STANDARD.pdf
http://www.uni-saarland.de/mediadb/profil/veroeffentlichungen/ffmagazin/1-1999/Neue_Wege.pdf
http://home.arcor.de/gerkan/mohammed.htm
http://www.compass-infodienst.de/Chaim_Noll__Bibel_und_Koran__Teil_1.2963.0.html
http://www.compass-infodienst.de/fileadmin/user_upload/Texte/noll_bibel_koran.pdf
http://www.perlentaucher.de/artikel/3191.html

http://qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-737/_p-1/i.html
http://www.islamic-awareness.org/Quran/Text/luxreview2.html


Die Vielfalt der Ausleger/Prediger und der Auslegungsmethoden oder Auslegungsmethodik

Diese Vielfalt wird gesondert betrachtet, da die Grenze zwischen Auslegung und eigener Meinung sehr schwer zu erkennen und zu ziehen ist. Jeder Ausleger kann seine Position hinter “Gottesaussagen” verstecken oder dadurch seine persönliche Meinung verabsolutieren und vor einer offenen Diskussion schützen.
Einzelne Auslegungsmethoden, wie die Allegorie, sind oft schwer zu erkennen und in ihrer Problematik zu durchschauen!


Die ethische Vielfalt der einzelnen Weltreligionen

Kann es sein, dass aus der religiösen Vielfalt der einzelnen Weltreligionen und aus anderen Gründen jede der großen Weltreligionen auch sehr uneinheitlich, ja teils widersprüchlich im Hinblick auf die vertretenen ethischen Konzepte und Grundregeln ist?

Dies ist wieder für jede Weltreligion anhand der Heiligen Schriften und der zentralen Traditionen und Normen zu untersuchen.


BrückenProjekte zwischen den Weltreligionen

http://www.cjp.ch/
http://www.islam-verstehen.de/
http://www.talmud.de/cms/Interreligioeses.38.0.html
Die Zentralstelle für Weltanschauungsfragen der evangelischen Kirche: http://www.ekd.de/ezw

Projekt der Kopftuch tragenden Frauen: http://www.isgg.de/
http://www.isgg.de/GeschichteISGG.htm
http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-897/i.html Schleier im Spiegel der Kunst
http://de.wikipedia.org/wiki/Kopftuchstreit
(vgl. dazu die islamische Gruppe der Alewiten ohne Kopftuch
und die Lesart des Kopftuchs als Gürtel s. Luxenberg)


Religionskritische Gruppen

http://www.ex-muslime.de/indexLinks.html


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( Letzte Änderung am 20.08.2010 )
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